Während sich mancher noch überlegt, ob und wann er seine Facebook-Seite auf Timeline umstellt, nutzt ein findiger Marketer das neue Layout bereits für eine clevere Kampagne. Die Israel Antidrug Authority bedient sich des neue Formats, um die parallele Entwicklung eines fiktiven Facebook-Users zu veranschaulichen. Auf der einen Seite sieht man, wie ein junger Mann, names Adam Barak, innerhalb kurzer Zeit verfällt, wenn er Drogen nimmt. Auf der anderen Seite erkennt man, wie viel Spaß er hat, wenn er clean bleibt.
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Yvette Schwerdt ist Expertin für internationales Marketing mit Schwerpunkt Deutschland-USA. Sie leitet MADE-to-MARKET New York, eine Agentur, die Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum bei ihrem erfolgreichen USA-Marktauftritt und amerikanische Firmen bei ihrem Deutschland-Geschäft unterstützt.
Als Amerika-Korrespondentin der absatzwirtschaft berichtet Yvette für uns über Aktuelles im Deutschland-Amerika Business. Die MBA-Absolventin mit Erfahrung im offline, online und Social Media Marketing ist zudem auch regelmäßige Sprecherin bei internationalen Fachkonferenzen.
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Da spekulieren wir endlos über das umfassende Know How und die fortschrittliche Technik, die man heute benötigt, um Marketinghits zu produzieren. Dann kommt ein Fallbeispiel, das zeigt, dass es immer noch in erster Linie auf Schneid, Schlagkraft und Kreativität ankommt. Hier die Story:
Gestern hat sich wieder einmal ein PR-Desaster zugetragen. Die PR-Expertin Minhee Cho wollte bei PapaJohn‘s in Harlem eigentlich nur Pizza bestellen, bekam darüber hinaus aber auch noch eine diskriminierende Bemerkung serviert. Denn als sie kurz auf ihre Rechnung blickte, sah sie, dass man sie zur Identifizierung „Lady Chinky Eyes“ genannt hatte. Die konsternierte Cho revanchierte sich auf Twitter mit einem Foto ihres Belegs und dem Kommentar: „Hey
Es war Mitt Romney, der diese Woche die Vorwahlen im US-Bundesstaat Iowa gewonnen hat. Trotzdem spricht alles von Rick Santorum, dem Überraschungsaufsteiger der letzten Tage. Der 53-Jährige ist sympathisch, telegen, und erzkonservativ. Zudem ist er richtig wütend. Nein, nicht weil er den Sieg um nur knappe acht Stimmen verfehlt hat. Sondern, weil er mit einem echten Google-Problem, einer sogenannten “Googlebomb”, kämpfen muss. Hier kurz die Background-Story.
Jedes Jahr zur Weihnachtszeit gibt es ein Spielzeug, das Kinderherzen höher schlagen läßt und sich als nationaler Verkaufhit etabliert. Dieses Jahr war es “The Elf on the Shelf” – zu Deutsch “Der Elf auf dem Regal”. Das niedliche, kleine Püppchen kam gemeinsam mit einem Buch zu Thanksgiving ins Haus gesegelt und entfaltete dort einen ganz eigenen Zauber. Sobald der Empfänger ihm nämlich einen Namen gab, bezog der Elf Stellung. Tagsüber beobachtete er, wie sich die Kinder des Hauses verhielten. Abends flog er zum Nordpol, um dem Weihnachtsmann Bericht zu erstatten und ihm auch von den Wünschen der Kinder zu erzählen. Morgens kehrte der Elf dann wieder und ließ sich jeweils auf einem anderen Platz nieder, um jede Bewegung im Haus bis ins kleinste Detail zu verfolgen.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie eifrig Unternehmen neuen Kunden nachjagen, und wie gründlich sie gleichzeitig ihre bestehende Klientel vernachlässigen oder, schlimmer noch, verärgern. Dabei gilt es längst als ausgemacht, dass sich das Stammkundengeschäft häufig rascher und nachhaltiger rechnet als die Neukundenakquise. Mehr Interessantes zu diesem Thema gibt es, unter anderem, bei
Wenn Konsumgüter-Hersteller sich früher direkt an Verbraucher wenden wollten, waren sie zumeist auf große Herausgeber, wie Print-Medien, TV und Radio angewiesen. Heute mutieren viele selbst zum Herausgeber und treten, dank neuer Plattformen, wie Mobile und Social Media, unmittelbar mit ihren Kunden in Kontakt. Dabei lassen sie aber tunlichst die Finger von allzu Werblichem und liefern stattdessen relevante, wertvolle Inhalte, die den Verbraucher informieren und unterhalten. Stichwort: Content Marketing. Paradebeispiel: Kraft Foods.
Das Web 2.0 hat sich im Marketing einen hohen Stellenwert erkämpft. Laut einer neuen
Isaiah Mustafa hat die Old Spice-Kampagne