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	<title>Schwerdt-Blog</title>
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	<description>Marketing News aus NYC von Yvette Schwerdt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 00:02:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Twitter stellt neues Lead Generation Tool vor</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 23:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Lead Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter Lead Generation Cards]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Social Media Marketing wird oft vorgeworfen, es diene in erster Linie der Bewusstseinsschaffung und dem Dialog mit bestehenden Kunden, nicht aber der Neukundegewinnung und der Umsatzsteigerung. Dieser Einschätzung setzt Twitter seit letzten Mittwoch ein neues Tool entgegen. Es handelt &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/05/24/twitter-stellt-neues-lead-generation-tool-vor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Social Media Marketing wird oft vorgeworfen, es diene in erster Linie der Bewusstseinsschaffung und dem Dialog mit bestehenden Kunden, nicht aber der Neukundegewinnung und der Umsatzsteigerung. Dieser Einschätzung setzt Twitter seit letzten Mittwoch ein neues Tool entgegen. Es handelt sich um spezielle Lead Generation Cards, die in einem ausklappbaren Tweet aktuelle Angebot verfügbar machen und mit Rich Media versehen. Die Lead Generation Cards sollen Unternehmen rasch, neue Interessenten zuführen und dabei die User-Erfahrung qualfizieren. So sehen sie aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/Priceline22.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-3780" title="Priceline2" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/Priceline22.jpg" alt="" width="555" height="444" /></a></p>
<p><span id="more-3771"></span>Und sie funktionieren, wie folgt: Der User sieht in seinem Twitter-Stream eine Kurzmeldung über ein Angebot, das ihn interessiert.</p>
<blockquote class="twitter-tweet"><p>Looking to put some magic into your vacation? Save 10% Off by signing up and we&#8217;ll send a coupon within minutes! <a title="https://cards.twitter.com/cards/c9frv/1h" href="https://t.co/GOobOzlge4">cards.twitter.com/cards/c9frv/1h</a></p>
<p>— Priceline.com (@priceline) <a href="https://twitter.com/priceline/status/337295571905818626">May 22, 2013</a></p></blockquote>
<p><script charset="utf-8" type="text/javascript" src="//platform.twitter.com/widgets.js"></script><br />
Er klickt also auf den Link und kommt damit auf eine Landing Page mit einer detaillierteren Beschreibung, einem visuellen Highlight und einem Knopf zur Kundenaktivierung. Klickt er drauf, so werden sein Name und seine Twitter- und Email-Adressen umgehend und sicher von Twitter an das Unternehmen weitergeleitet. Der User braucht Twitter also nicht zu verlassen und keine umständlichen Formulare auszufüllen.</p>
<p>Die Einfachheit der Handhabung klingt überzeugend. Und  für die Lead Generation Cards gibt es sicher jede Menge Einsatzgebiete. So können Unternehmen mit dem Twitter-Tool nicht nur aktuelle Sonderangebote und Promotionen bewerben, sondern beispielsweise auch auf neue Produkte und Releases aufmerksam machen und Vorbestellungen entgegennehmen.</p>
<p>Die Lead Generation Cards werden gegenwärtig mit einigen, bestehenden Twitter-Kunden, wie New Relic und Priceline, getestet und sollen bald weitreichend verfügbar gemacht werden.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Power to the People:  Wie Nutella-Naschmäuler Ferrero-Anwälte in die Knie zwangen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Nutella]]></category>
		<category><![CDATA[Sara Rosso]]></category>
		<category><![CDATA[World Nutella Day]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Marken können von einem Fan, wie Sara Rosso, nur träumen. Die in Italien lebende, amerikanische Bloggerin rief 2007 den World Nutella Day ins Leben und verwaltet seither auch die zum Festtag-gehörenden Social Media-Präsenzen, sprich eine Facebook-Seite mit über &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/05/22/power-to-the-people-wie-nutella-naschmauler-ferrero-anwalte-in-die-knie-zwangen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Marken können von einem Fan, wie Sara Rosso, nur träumen. Die in Italien lebende, amerikanische Bloggerin rief 2007 den World Nutella Day ins Leben und verwaltet seither auch die zum Festtag-gehörenden Social Media-Präsenzen, sprich eine Facebook-Seite mit über 40.000 Anhängern und einen Twitter-Account mit knapp 7.000 Follower. Ferrero scheint Rosso allerdings, eher als Alptraum betrachtet zu haben. Jedenfalls schickte der Hersteller ihr, ob „der unbefugten Nutzung von Markenzeichen und geistigem Eigentum“ neulich eine Unterlassungsverordnung. Die Bloggerin ließ daraufhin verlauten, sie würde ihre Bemühungen per 25. Mai 2013 einstellen. Die Ankündigung verursachte Empörung bei Markenfans und Medien.<br />
<span id="more-3767"></span>“Nutella … more nuts in company management than in every jar,“ brachte ein enttäuschter Fan die allgemeine Entrüstung auf den Punkt: Ein anderer schrieb:“Was zum Teufel soll das? Sie haben so viel zur [Nutella]-Promotion beigetragen. Warum wollen die Sie jetzt stoppen? Die sollten sie bezahlen!“ Es dauerte nicht lange, da nahmen sich führenden Medien, wie Time, Gawker, Huffington Post und Businessweek, der Angelegenheit an.</p>
<p>Gestern kam dann die gute Nachricht von Rosso: Ferrero habe die Verordnung zurückgezogen. Es habe sich, laut Hersteller, nur um ein Routineverfahren zum Schutz des Markenzeichens gehandelt. Das Missverständnis sei allerdings jetzt aufgeklärt. Ferrero wäre Rosso dankbar “für ihre Nutella-Leidenschaft und schätze sich glücklich eine so hingebungsvolle und loyale Anhängerin zu haben.“</p>
<p>Na endlich!</p>
<p>Was der Vorfall zeigt: Dass selbst große Marken die Macht der Brand-Advocates im Social Media-Zeitalter noch unterschätzen. Dass Anwälte &#8212; mit Verlaub, auch im Hinblick auf jene in meiner eigenen Familie, gesagt &#8212; manchmal Business killen können. Und dass ein Bombenprodukt, wie Nutella, kaum ein Skandal langfristig schädigen kann. Der Schokoaufstrich genießt weltweite Popularität. Studenten der Columbia Universität in New York konsumieren bekanntlich Unmengen der süßen Versuchung, und im hessischen Niederaula wurden kürzlich gar 5,5 Tonnen entwendet, was amerikanische Medien dazu veranlasste, über einen Nutella-Schwarzmarkt zu spekulieren.</p>
<p>Der World Nutella Day samt seiner Facebook und Twitter-Präsenzen wird jedenfalls ungebrochen weitergehen.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
Yvette Schwerdt</p>
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		<title>Von Teufels Küche zu Facebook GAU</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Amy's Baking Company]]></category>
		<category><![CDATA[Bouzaglo]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Ramsay]]></category>
		<category><![CDATA[In Teufels Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich Ihnen, mit einiger Fassungslosigkeit, von dem aktuellen Drama rund um Amy’s Baking Company erzählen. Das Restaurant in Scottsdale, Arizona kämpfte, ob einiger negativer Gastronomiekritiken, mit finanziellen Schwierigkeiten und wurde deshalb Gegenstand der sechzehnten Episode von In Teufels &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/05/17/von-teufels-kuche-zu-facebook-gau/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich Ihnen, mit einiger Fassungslosigkeit, von dem aktuellen Drama rund um Amy’s Baking Company erzählen. Das Restaurant in Scottsdale, Arizona kämpfte, ob einiger negativer Gastronomiekritiken, mit finanziellen Schwierigkeiten und wurde deshalb Gegenstand der sechzehnten Episode von In Teufels Küche. TV—Chef Gordon Ramsay, seines Zeichens wenig zimperlicher Retter maroder Restaurantunternehmen, machte sich denn kürzlich auf den Weg, um Inhabern Amy und Samy Bouzaglo eine Woche lang Beistand zu leisten und sie dergestalt in gewohnt hart aber herzlicher Manier aus der Bredouille zu holen. Aus dem Vorhaben wurde aber nichts. Denn was Ramsay bei Amy‘s Baking Company vorfand – ewig lange Wartezeiten, miserable Speisequalität, verheerende Umgangsformen mit Gästen und Personal, vor allem aber die Kampfeslust und Lernunfähigkeit der Betroffenen &#8212; ließen ihn das Handtuch werfen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Fernsehserie verließ Ramsay vorzeitig und unverrichteter Dinge den Schauplatz. All das sorgte für eine TV-Sensation, die den Bouzaglos, so schien es zumindest, gar nicht gut tat. Es sollte noch viel, viel schlimmer kommen.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/G6LY7TJ16pg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/XQDtoHpAWhg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-3756"></span>Nachdem die Show am 10 Mai ausgestrahlt wurde, machten sich immer mehr unzufriedene Gäste auf Yelp und Reddit Luft. Die harsche Kritik konnten die Bouzaglos nun partout nicht auf sich sitzen lassen. Jedenfalls griffen sie zu ihrer <a href="https://www.facebook.com/amysbakingco">Facebook-Seite</a> und konterten nun ihrerseits mit immer krasseren, unappetitlicheren Beschimpfungen. Dabei half es auch nichts, dass sie ihre Empörung in Großbuchtstaben kundtaten. Jedenfalls kam es zu einem beispiellosen Hassdialog zwischen Amy’s Baking Company und ihren ätzenden Kritikern. Hier ein Auszug.</p>
<blockquote><p>“To all of the Yelpers and Reddits: Bring it on … Come to arizona. you are weaker than my wife, and weaker than me. come to my business. say it to my face. man to man. my wife is a jewel in the desert. you are just trash. reddits and yelpers just working together to bring us down. pathetic.”</p>
<p>“I AM NOT STUPID ALL OF YOU ARE. YOU JUST DO NOT KNOW GOOD FOOD. IT IS NOT UNCOMMON TO RESELL THINGS WALMART DOES NOT MAKE THEIR ELECTRONICS OR TOYS SO LAY OFF!!!!”</p></blockquote>
<p>Es dauerte nicht lang, das wurden nun auch die großen Medien auf den Skandal aufmerksam. Mashable, Forbes, Washington Post, Huffington Post, ZD Net und Co. berichteten über den Schmach der Bouzaglos und stellten sie als Negativbeispiel – und zwar nicht nur für Restaurateure, sondern auch für Social Media-Businessnutzer, auf den Pranger.</p>
<p>Dann kam es, wie es kommen musste: die Bouzaglos ließen verlauten, man hätte all ihre Social Media-Seiten gehackt, engagierten eine PR-Krisenagentur und sperrten vorläufig einmal das Restaurant zu. Es soll allerdings am 21. Mai mit Pomp und Fanfare wiedereröffnet werden.</p>
<p>Und jetzt kommt das völlig Verrückte: Der Grand Re-Opening-Abend ist bereits restlos ausverkauft, und die Facebook-Likes des bedrängten Etablissements sind während des Dramas von knapp 2.500 auf über 83.000 hochgeschnellt. Ich kann mich des Gedankens nicht erwehren, dass hier Publikum und Medien der telegenen Profilierungssucht von Gordon Ramsay, der ebenso telegenen Unzulänglichkeit der Bouzaglos und nicht zuletzt der eigenen Sensationslust zum Opfer gefallen sind.</p>
<p>Wie sehen Sie das?</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kampagne überzeugt mit gelungenem Überraschungseffekt</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/05/14/kampagne-uberzeugt-mit-gelungenem-uberraschungseffekt/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 07:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Plakatwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Clip]]></category>
		<category><![CDATA[Union Hearing Aid Centre]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ein guter Artikel“, so erklärte mir mein Chefredakteur als ich anfing zu schreiben, „muss nicht nur inhaltlich, stilistisch und grammatikalisch glänzen. Nein, er muss seine Leser auch wirklich überraschen.“ Gleiches scheint offenbar auch, für die Werbung zu gelten. Einer, der &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/05/14/kampagne-uberzeugt-mit-gelungenem-uberraschungseffekt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein guter Artikel“, so erklärte mir mein Chefredakteur als ich anfing zu schreiben, „muss nicht nur inhaltlich, stilistisch und grammatikalisch glänzen. Nein, er muss seine Leser auch wirklich überraschen.“ Gleiches scheint offenbar auch, für die Werbung zu gelten. Einer, der es offenbar ganz richtig macht, ist das Union Hearing Aid Centre in Toronto. Das kanadische Hörinstitut ist für seine cleveren Kampagnen bekannt. Jetzt hat es mit Hilfe von Draftfcb einen besonders schlauen  TV-Clip herausgebracht. Sehen Sie sich ihn doch selbst einmal an.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/8nH2iuXrxKk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-3750"></span>Na, überrascht? Ich war es schon. Ich habe den nervtötenden Ton wirklich erst am Ende vernommen, als er so laut geschaltet war, das er für alle Zuschauer hörbar wurde. Für mich ist es also wohl Zeit, mein Gehör checken zu lassen.</p>
<p>Was für andere Werbetreibende angesagt ist? Sich von dem überraschenden Zugang des Union Hearing Aid Centres inspirieren zu lassen, potentiellen Kunden anstelle von mahnenden, selbstbeweihräuchernden Sprüchen, die Probe aufs Exempel zu liefern, und sie damit  selber zur richtigen Überzeugung, sprich zum gewünschten Ergebnis, gelangen zu lassen.</p>
<p>Die TV-Werbung wird im Übrigen in Toronto mit einer interaktiven Plakatkampagne ergänzt. Wer im West End in Toronto flaniert, der kommt an einem Poster vorbei, das ebenfalls einen Hochfrequenz-Ton ausgibt. Allerdings gibt es mit immer kleiner-werdenden Buchstaben vor, das Augenlicht der Passanten zu testen. Allein, wer stehengeblieben und bis zu letzten Zeile gekommen ist, muss herausfinden, dass er zwar ausgezeichnet sieht, aber dafür offenbar weniger gut hört.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt  </em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>So finden Sie die perfekten Farben für Ihren Markenauftritt</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/05/10/so-finden-sie-die-perfekten-farben-fur-ihren-markenauftritt/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 07:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Colors]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Farbpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Farben haben Ihr Logo, Ihre Website und Ihre Marketingmaterialien? Und warum haben Sie sich gerade für diese Farben entschieden? Die meisten Werbetreibenden lassen sich bei der Auswahl ihrer Corporate Colors von Zufall und Instinkt leiten. Mark Zuckerberg, zum Beispiel, &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/05/10/so-finden-sie-die-perfekten-farben-fur-ihren-markenauftritt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Farben haben Ihr Logo, Ihre Website und Ihre Marketingmaterialien? Und warum haben Sie sich gerade für diese Farben entschieden? Die meisten Werbetreibenden lassen sich bei der Auswahl ihrer Corporate Colors von Zufall und Instinkt leiten. Mark Zuckerberg, zum Beispiel, setzt bei Facebook vornehmlich auf blau, weil er, laut <a href="http://www.newyorker.com/reporting/2010/09/20/100920fa_fact_vargas?currentPage=all" target="_blank">New Yorker</a>, weitgehend farbenblind ist und die Farbe blau einfach am besten sieht. Andere Unternehmer entscheiden aufgrund ihrer eigenen geschmacklichen Vorliebe. Schade, denn der psychologischen Wirkung von Farben liegt eine systematische Wissenschaft zugrunde. Sie dürfte auch im Marketing jetzt vermehrt Beachtung finden.</p>
<p><img title="Psychology Of Color In Logo Design" src="http://thelogocompany.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Color_Emotion_Guide22.png" alt="Color Emotion Guide22 Psychology Of Color In Logo Design" width="420" height="368" /></p>
<p>An infographic by the team at <a href="http://thelogocompany.net/blog/infographics/psychology-color-logo-design/">The Logo Company</a></p>
<p><img title="Weiterlesen …" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-3733"></span>Unterschiedliche Farben lösen im Betrachter unterschiedliche Emotionen und Assoziationen aus. Wer sich in Sachen Farbpsychologie auskennt, kann also beeinflussen, welche Gefühle der eigenen Markenauftritt beim Kunden auslöst und mit welchen Qualitäten er den Brand verbindet. Die Logo Company hat die oben angeführte Infographic erstellt. In der nachstehenden Zusammenfassung listet die Agentur die Merkmale auf, mit denen die einzelnen Farben in der Regel verbunden werden und führt auch an, für welche Industrie sie sich am ehesten eignen. Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Tabelle: Liegen Sie mit Ihren Farben richtig?</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/Farben.png"><img class="aligncenter  wp-image-3736" title="Farben" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/Farben.png" alt="" width="472" height="563" /></a></p>
<p>Apropos richtig liegen: Ein <a href="http://blog.hubspot.com/blog/tabid/6307/bid/20566/The-Button-Color-A-B-Test-Red-Beats-Green.aspx" target="_blank">HubSpot-Experiment</a> hat kürzlich gezeigt, dass die meisten Menschen bei der Wahl zwischen grün und rot für ihren Buy Button falsch tippen. Grün, so die landläufige Meinung, steht für „Gehen“ und regt zur Aktion, zum Voranschreiten, an. Rot ist zwar auffallender, steht aber auch für „Stop“ und „Stehenbleiben“. In Sachen Kundenaktivierung sollte grün also besser funktionieren.Tut es aber nicht. In einem einfachen A/B-Test, schnitt der rote Knopf um 21% besser ab als der grüne.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/Hubspot-Farbe.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-3735" title="Hubspot Farbe" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/Hubspot-Farbe.jpg" alt="" width="448" height="184" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Dieses Experiment zeigt nicht nur, dass man sich bei der Farbauswahl nicht unbedingt auf den eigenen Instinkt verlassen kann, sondern auch, dass Farben den Kaufprozess maßgeblich beeinflussen können.</p>
<p>Webanalytiker <a href="http://blog.kissmetrics.com/how-colors-affect-conversions/?wide=1">KISSMetrics</a> vermittelt aufgrund diverser Untersuchungen folgende handfeste Tipps: Wer vor allem Frauen anspricht, der setzt am besten auf blau, grün und lila, keinesfalls aber auf orange, braun oder grau. Wer sich an in erster Linie an Männer richtet, der wähle blau, grün und schwarz, meide aber orange, braun und lila.</p>
<p>Selbstverständlich müssen bei der Farbauswahl auch lokale, kulturelle Aspekte in Betracht gezogen werden. Für globale Unternehmen ist die Aufgabe daher auch besonders anspruchvoll.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<em><strong>Yvette Schwerdt</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann Werbung die Welt verbessern?</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/05/07/kann-werbung-die-welt-verbessern/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 17:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[ANAR]]></category>
		<category><![CDATA[Cause Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Dove]]></category>
		<category><![CDATA[Plakatwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Printwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass erfolgreiche Werbungen heute relevante, hilfreiche Inhalte kolportieren müssen, ist – nicht zuletzt dank des Triumphzuges von Content Marketing –hinlänglich bekannt. Jetzt verfolgen sie aber noch erhabenere Ziele: Sie schicken sich an, die Welt zu verbessern und Menschen glücklicher zu &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/05/07/kann-werbung-die-welt-verbessern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/Better-world.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3723" title="Better world" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/Better-world-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dass erfolgreiche Werbungen heute relevante, hilfreiche Inhalte kolportieren müssen, ist – nicht zuletzt dank des Triumphzuges von Content Marketing –hinlänglich bekannt. Jetzt verfolgen sie aber noch erhabenere Ziele: Sie schicken sich an, die Welt zu verbessern und Menschen glücklicher zu machen. Paradebeispiele: Zwei neue Kampagnen gegen Kindermisshandlung. Beide sind revolutionär. Und beide setzten auf herkömmliche Plattformen; die eine auf Plakatwerbung, die andere auf Print.</p>
<p><span id="more-3722"></span>Besonders aufsehenerregend ist die Kampagne der ANAR Fundation. Die spanische Kinderhilfsorganisation hat mit Hilfe von Lentikulartechnik ein Plakat erstellt, das Kindern und Erwachsenen Unterschiedliches zeigt.<br />
Erwachsene Passanten sehen ein ernstes Kindergesicht mit der Aufschrift:  &#8221;Manchmal ist Kindermisshandlung nur für das betroffene Kind ersichtlich.“</p>
<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/abusead11.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-3725" title="abusead1" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/abusead11.jpg" alt="" width="509" height="286" /></a><br />
Kinder, sprich Personen die kleiner als 1,30 Meter sind, sehen deutliche Verletzungen auf dem Gesicht des Kindes, eine Hotline-Nummer und folgende Botschaft: „Ruf uns an, falls Dir jemand weh tut, und wir helfen Dir.“</p>
<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/abusead2.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-3726" title="abusead2" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/abusead2.jpg" alt="" width="530" height="299" /></a></p>
<p>Die Werbung besticht. Ob ihrer  inhaltlichen und technischen Qualität. Aber auch ob ihrer symbolischen Bedeutung. Denn sie stellt die unterschiedliche Wahrnehmung von Opfer und Missbraucher besonders prägnant dar.</p>
<p>Hier das erklärende Video, das mittlerweile mehr als 3,5 Millionen Mal gesichtet wurde und über 10.000 Likes generieren konnte.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/6zoCDyQSH0o" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Ebenfalls gegen Kindermisshandlung richtet sich eine neue Kampagne von Dove. Im Rahmen ihres großangelegten Selbstbewusstsein-Projektes, über das ich wiederholt berichtet habe, geht die Marke jetzt auch gegen psychische Kindermisshandlung vor. So hat sie kürzlich in einem Elternmagazin in Portugal eine ungewöhnliche Werbung geschaltet.</p>
<p>Auf einer Seite fordert sie Eltern auf, das schlimmste Schimpfwort zu notieren, das ihnen als Kind and den Kopf geworfen worden war. Um den Prozess zu vereinfachen, liegt auch gleich ein Stift anbei. Eltern, die der Forderung nachkommen, sehen auf der nächsten Seite ein Kind in einem weißen T-Shirt mit dem genannten Schimpfwort als Aufschrift. Die Botschaft ist klar: Spott und Demütigung brandmarkt Opfer fürs Leben.</p>
<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/dove-carbon-paper_1.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-3727" title="dove-carbon-paper_1" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/dove-carbon-paper_1.jpg" alt="" width="532" height="302" /></a></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/_0HQqV7jDKc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sicher, die Werbungen sind unterschiedlich und haben auch ganz unterschiedliche Initiatoren und Motivationen. Trotzdem sind beide anspruchsvoll, weil sie sich gegen ein bekanntes und leider auch verbreitetes Übel richten. Werden sie es aus dem Weg räumen können? Nein. Aber sie generieren Bewusstsein für das Problem und schaffen damit erste Schritte für eine umfassendere Lösung.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>US-Handelskette bittet abtrünnige Kunden um Verzeihung und eine zweite Chance</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[JCPenney]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine neue Kampagne spaltet dieser Tage die Gemüter der amerikanischen Verbraucher. Es handelt sich um den Clip von JCPenney, der arg-in-Bedrängnis geratenen Einzelhandelskette, die letztes Jahr tiefgreifende Veränderungen eingeführt hatte, daraufhin katastrophale Einkaufsrückgänge verzeichnen mußte und schließlich den verantwortlichen CEO &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/05/03/us-handelskette-bittet-abtrunnige-kunden-um-verzeihung-und-eine-zweite-chance/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Kampagne spaltet dieser Tage die Gemüter der amerikanischen Verbraucher. Es handelt sich um den Clip von JCPenney, der arg-in-Bedrängnis geratenen Einzelhandelskette, die letztes Jahr tiefgreifende Veränderungen eingeführt hatte, daraufhin katastrophale Einkaufsrückgänge verzeichnen mußte und schließlich den verantwortlichen CEO entließ. Kontrovers ist die Werbung nicht ob ihrer Aufmachung, sondern ob ihrer Botschaft. Diese kommt nämlich einer reumütigen Entschuldigung gleich.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/qKQAivS0xsE" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><span id="more-3719"></span>Bei JC Penney habe man, so der Tenor, im letzten Jahr Fehler gemacht. Wichtig an diesen Fehlern sei aber, dass man daraus gelernt habe. Vor allem habe man gelernt, Kunden genauer zuzuhören. Man bitte also um eine zweite Chance. „Come back to JCPenney, we heard you. Now, we&#8217;d love to see you”, heißt es zum Abschluß. Dann wird auf die <a href="https://www.facebook.com/jcp?v=app_4949752878">Facebook-Seite</a> hingewiesen.</p>
<p>Der Hintergrund: Vor knapp 18 Monaten hatte der ehemalige Apple Retail-Experte, Ron Johnson, bei JCPenney das Ruder übernommen. Seine Aufgabe: die althergebrachte, amerikanische Einzelhandelskette zu modernisieren, neue Zielgruppen zu erschliessen, und Gewinne zu potenzieren. Johnson sägte denn auch prompt die Säulen der traditionellen JCPenney-Absatzstrategie &#8212; die Abverkäufe, Coupons und altbackenen Marken – ab, führte das „Fair and Square“-Preiskonzept ein, revolutionierte den Warenbestand und wandelte sogar den Namen der Kette in JCP um.</p>
<p>All das hätte ankommen können. Hat es aber nicht, oder zumindest noch nicht. Jedenfalls fielen die Stammkunden in Scharen ab. Neue kamen nur spärlich hinzu.  Knapp 17 Monate nach seinem Amtsantritt wurde Ron Johnson gekündigt und sein Vorgänger wiedereingesetzt. Die neue Werbung folgte auf dem Fuß.</p>
<p>Allerdings scheiden sich an ihr, wie gesagt, die Geister. Manche Beobachter sind entsetzt. Das Unternehmen würde sich anbiedern, heißt es, hätte vorzeitig aufgegeben, würde bloß Marketingewäsch propagieren und eine Verzweiflungsmaßnahme setzen. Andere reagieren mit Begeisterung auf die neue Werbung. Sie sei mutig und würde der Kette einen echten Neuanfang ermöglichen.</p>
<p>Ich meine, die Kampagne kann Erfolg zeitigen, wenn auf die Worte auch entsprechend-kundenorientierte Taten folgen. Das ist nicht einfach, denn Kunden äußern unterschiedliche, oft auch gegensätzliche Wünsche, wie die Social Media-Kampagne, die unter dem Hashtag, <a href="https://www.facebook.com/jcp?v=app_4949752878">#jcpListens</a>, kürzlich auf Twitter, Facebook und YouTube angelaufen ist, verdeutlicht. Trotzdem scheint JCPenney offenbar jetzt auf Kurs zu sein. So hat das Unternehmen letzten Montag eine Facebook-Umfrage durchgeführt, um die Lieblingsmarken seiner Fans zu erkunden. „St. John&#8217;s Bay”, just der Brand, den Ron Johnson zu Gunsten jüngerer Marken, wie Betseyville und Joe Fresh, aufgegeben hatte, machte das Rennen. JCPenney reagierte sofort mit folgender Meldung: &#8220;We heard you. St. John&#8217;s Bay is back!”</p>
<p>Diese News veranlaßte Facebook-Fan Victoria dann zu folgendem Kommentar: &#8220;This is it folks. … JCP needs US! Now let&#8217;s do our part and shop,&#8221; Und Ruth fügte hinzu, &#8220;When St. John&#8217;s Bay went so did my husband and myself. Hooray, we&#8217;ll be back. Thanks for listening to your regulars.&#8221;</p>
<p>Für JCPenney besteht also Anlaß zur Hoffnung. Oder wie sehen Sie das?</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alle mögen die Message; keiner merkt sich die Marke</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 08:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich an dieser Stelle über eine neue, sensationelle Videowerbung von Dove berichtet. Der Clip, der anhand vergleichender Phantombilder, demonstriert, wie sehr Frauen dazu tendieren, ihr eigenes Aussehen unterzubewerten, wurde in nur zwei Wochen rund 40 Millionen Mal &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/05/01/alle-lieben-die-werbung-und-keiner-merkt-sich-die-marke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/dove-sketch.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3713" title="dove-sketch" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2013/05/dove-sketch-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Letzte Woche habe ich an <a href="http://http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/04/25/dove-real-beauty-sketches-experiment-wird-trotz-kritik-zum-viralen-megahit/" target="_blank">dieser Stelle</a> über eine neue, sensationelle Videowerbung von Dove berichtet. Der Clip, der anhand vergleichender Phantombilder, demonstriert, wie sehr Frauen dazu tendieren, ihr eigenes Aussehen unterzubewerten, wurde in nur zwei Wochen rund 40 Millionen Mal gesichtet und fand bereits mehrfache Nachahmer. Klar gab es <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/04/25/dove-real-beauty-sketches-experiment-wird-trotz-kritik-zum-viralen-megahit/" target="_blank">Kritik.</a> Die überwältigende Anzahl der Zuschauer reagierte aber positiv und verteilte jede Menge Likes. Marketingexperten sprachen denn auch von einem beispielhaften Erfolg. Einer wollte es genau wissen und machte die Probe aufs Exempel. Die Ergebnisse stimmen bedenklich.</p>
<p><span id="more-3712"></span>Wie<a href="http://adage.com/article/cmo-strategy/dove-s-a-viral-video-sell-soap/241090/" target="_blank"> AdAge</a> berichtet, führte Loren Grossmann von RAPP in New York eine spontane Umfrage mit 100 Frauen durch, um herauszufinden, wie ihnen der Clip gefallen hatte, welchen Einfluss er auf sie ausüben konnte, und welche Marke sie damit identifizierten. Obwohl rund 80% der Befragten das Video positiv oder gar äußerst positiv beurteilten, und immerhin noch ganze 50% versicherten, es würde ihre Eigenwahrnehmung verändert haben, konnte nur 15% die Marke dahinter &#8212; nämlich Dove &#8212; identifizieren.</p>
<p>Dove sei, so der Schluss von Grossmann, zwar mit der Botschaft auf der richtigen Fährte, würde aber erst mit entsprechenden Taten richtig punkten können. „When you are telling you are not selling“, faßte er zusammen. Es genüge nun einmal nicht Frauen zu sagen, sie sollten mehr Selbstwertgefühl entwickeln. Dove müsse sie dabei mit Produkten und Dienstleistungen unterstützten. Erst dann sei das Messaging glaubhaft. Und erst dann könnte sich der virale Momentanerfolg in einem anhaltenden Salesplus niederschlagen.</p>
<p>Bis dahin bleibt es allerdings fraglich, ob Dove mit dem viralen Hit auch mehr Seifen verkaufen kann.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<em><strong>Yvette Schwerdt</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weibliche Schönheit zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 07:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Dove Real beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Real Beauty Sketches]]></category>
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		<description><![CDATA[Erinnern Sie sich noch an die “Real Beauty”-Kampagne von Dove? Sie ist vor einigen Tagen in die nächste Runde gegangen.  Der Schönheitsmittelhersteller hat Gil Zamora, einen Phantombildzeichner der FBI, beauftragt, Skizzen von sieben Frauen anzufertigen. Und zwar jeweils, ohne sie &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/04/25/dove-real-beauty-sketches-experiment-wird-trotz-kritik-zum-viralen-megahit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnern Sie sich noch an die “Real Beauty”-Kampagne von Dove? Sie ist vor einigen Tagen in die nächste Runde gegangen.  Der Schönheitsmittelhersteller hat Gil Zamora, einen Phantombildzeichner der FBI, beauftragt, Skizzen von sieben Frauen anzufertigen. Und zwar jeweils, ohne sie zu sehen und jeweils gleich in zweifacher Ausgabe. Einmal stützt er sich bei seiner Arbeit auf die Beschreibung der Frauen selbst, ein anderes Mal auf jene fremder Beobachter. Der Prozess und die verblüffenden Ergebnisse sind auf Video festgehalten.  Das sieht so aus:<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/XpaOjMXyJGk" frameborder="0" width="460" height="235&quot;"></iframe><br />
<span id="more-3703"></span>In jedem Fall produzierte die Beschreibung der Außenstehenden schmeichelndere und treffendere Resultate, als jene der Damen selbst.  “Du bist schöner, als Du denkst,” ruft Dove den Frauen denn auch zu und fordert sie auf, sich positiver und damit letztlich auch realistischer wahrzunehmen.</p>
<p>Mit der neuen “Real Beauty Sketches”-Kampagne schlägt Dove in eine bewährte Kerbe und will Frauen, einmal mehr, von sozial-geprägten, unrealistischen Schönheitsidealen befreien. Das Unterfangen ist löblich und hat der Marke auch viele Fans beschert.</p>
<p>Allerdings gibt es jede Menge Kritik. Die Frauen im Clip seien alle ohnehin “schön, schlank und vorwiegend weiß”, schreibt <a href="http://www.psychologytoday.com/blog/eat-the-damn-cake/201304/whats-wrong-doves-real-beauty-sketches-campaign">Kate Fridkis in Psychology Today</a>. Die Werbung sei im Grunde kontraproduktiv, weil sie immer noch daran fest hielte, “dass es bei unserer Selbstbewertung und unserer Bewertung anderer Frauen in erster Linie um Schönheit geht”, kritisiert <a href="http://nymag.com/thecut/2013/04/beauty-above-all-else-doves-viral-ad-problem.html">Ann Friedman. </a> Das Ziel der Kampagne hätte nicht sein dürfen, Frauen dazu zu bringen, sich positiver wahrzunehmen, sondern sie davon zu überzeugen, Schönheit nicht als wichtigstes Einschätzungsmerkmal zu erachten, meint die New York Magazine Reporterin weiter. “Zu behaupten, dass alle Frauen sich aus dummen, Gründen hassen, klingt nicht befreiend, sondern herablassend”, schreibt eine Kundin auf der Dove Facebook-Seite. Und schließlich bezichtigen viele den Dove-Markeninhaber Unilever, der Scheinheiligkeit, weil er Frauen in seinen Werbungen auch oft  “marginalisiere”.</p>
<p>Die Kritik dürfte Dove aber nicht weiter stören. Sie scheint das Interesse an der neuesten “Real Beauty”-Kampagne, nur noch weiter gesteigert zu haben. Mittlerweile konnte das Video bereits knapp 30 Millionen Hits registrieren. Den Likes nach zu urteilen, reagieren die allermeisten Zuseher(innen?) durchaus positiv.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:</p>
<p><em><strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong> </em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Der neue Evian-Hit&#8221; oder &#8220;Muss gelungenes Marketing auch gut verkaufen?&#8221;</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/04/22/der-neue-evian-hit-oder-muss-gelungenes-marketing-auch-gut-verkaufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 17:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Evian]]></category>
		<category><![CDATA[Videomarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[viral Video]]></category>
		<category><![CDATA[virales Video]]></category>

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		<description><![CDATA[In 2009 fand &#8220;Roller Babies&#8221; von Evian als viralste Videowerbung aller Zeiten Eingang ins Guiness Buch der Rekorde. Jetzt legt das Unternehmen mit „Baby&#38;Me“ nochmals nach. Der neue Clip setzt auf Altbewährtes: Fröhliche Babys, die sich bewegen wie Erwachsene, und &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/04/22/der-neue-evian-hit-oder-muss-gelungenes-marketing-auch-gut-verkaufen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 2009 fand &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=XQcVllWpwGs">Roller Babies</a>&#8221; von Evian als viralste Videowerbung aller Zeiten Eingang ins Guiness Buch der Rekorde. Jetzt legt das Unternehmen mit „Baby&amp;Me“ nochmals nach. Der neue Clip setzt auf Altbewährtes: Fröhliche Babys, die sich bewegen wie Erwachsene, und dem Betrachter, ganz im Sinn der Evian-Mantra „Live Young“ verdeutlichen, dass sie so jung sein können, wie sie sich fühlen. Das neue Video entwickelt sich, ganz wie sein Vorgänger, zum Senkrechtstarter. Es hat in nur drei Tagen knapp 13 Millionen Ansichten generiert. Bleibt bloß die Frage, ob es sich, im Gegensatz zu seinem Vorgänger, auch positiv auf die Verkaufszahlen auswirken wird.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/pfxB5ut-KTs" frameborder="0" width="460" height="235"></iframe></p>
<p><span id="more-3701"></span>Klar, das Video kommt unglaublich gut an. Webetreibende wissen schließlich seit langem, dass herzige Kinder für gute Stimmung sorgen. Babys seien zudem, so heißt es von offizieller Seite, nun mal das ultimative Symbol für natürliche Reinheit, genau wie Evian. Sicher. Aber können sie auch Mineralwasser verkaufen?</p>
<p>Die Frage ist nicht ganz unberechtigt, weil Roller Babies vor vier Jahren offenbar enttäuschende Resultate produzierte. Zwar gab es kurzfristige Erfolgsmeldungen. Laut <a href="http://www.forbes.com/sites/gyro/2013/04/08/remarketability-how-to-make-your-brand-contagious/">Forbes</a> verlor die Marke in 2009 aber Marktanteile, und Verkaufszahlen sanken um Ganze 25%.  Überhaupt scheint es um Evian, nicht eben großartig bestellt zu sein. Laut <a href="http://swns.com/news/highland-spring-closes-gap-on-evian-with-record-sales-figures-24622/">SWNS.com</a> wächst das Mineralwasserbusiness der Danone Group zwar stetig an, allerdings erwähnt das Mutterunternehmen von Evian die Marke weder in ihren <a href="http://media.corporate-ir.net/media_files/IROL/13/131801/docs/Danone_Results_Q113_16_April_2013.pdf">Quartalszahlen</a>, noch in ihrer aktuellen Präsentation für Investoren.</p>
<p>Mir scheint man kann der neue Evian einiges vorwerfen. Ein Mangel an Originalität, vielleicht, und einen etwas an den Haaren herbeigezogenen Bezug zur Marke. Die Zahlen und die überwältigend-positiven Reaktionen auf das neueste Video sprechen aber für sich. Die Werbung ist ein Publikumshit und schafft hohe Sympathiewerte für die Marke. Rückläufige Verkaufszahlen lassen sich sicher nicht auf sie, sondern auf diverse andere Businessfaktoren  zurückführen.</p>
<p>Demnächst soll Evian übrigens auch eine mobile App für iPhones und Android Handys verfügbar machen. Damit können sich User, genau wie die Schauspieler im Clip, „babyfizieren“ und die Fotos an ihre Social Media Freunde schicken. Der eine oder andere wird die Option wohl nutzen, auch wenn er zum Trinken zu billigeren Mineralwassersorten greift.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
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