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	<title>Schwerdt-Blog</title>
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	<description>Marketing News aus NYC von Yvette Schwerdt</description>
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		<title>Zwölf neue Social Media-Statistiken von der Internet Week in New York</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Woche ist Internet Week in New York, und die City sprüht vor Marketingpower und –kreativität. Knapp 45.000 Besucher tummeln sich in den diversen Tagungsorten und genießen das überaus üppige Veranstaltungsangebot und die nicht weniger üppigen Networking-Optionen. Eine interessante Präsentation &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/05/15/zwolf-neue-social-media-statistiken-von-der-internet-week-in-new-york/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche ist Internet Week in New York, und die City sprüht vor Marketingpower und –kreativität. Knapp 45.000 Besucher tummeln sich in den diversen Tagungsorten und genießen das überaus üppige Veranstaltungsangebot und die nicht weniger üppigen Networking-Optionen. Eine interessante Präsentation gab es heute Morgen bei der OMMA Social Konferenz. Eli Goodman, seines Zeichens Media Evangelist beim Messungsdienstleister comScore sprach über Social Media-Trends und gab in rascher Abfolge eine Reihe spannender Fakten und Statistiken preis. Nachstehend einige Highlights und das Video der Präsentation:<span id="more-2985"></span></p>
<ol>
<li>Social Networking ist die meistverbreitete Aktivität im Internet</li>
<li>1,2 Milliarden Menschen nutzen Social Media (hier wurden nur Rechnerzugriffe gemessen, in Wirklichkeit sind es also noch mehr)</li>
<li>Weltweit verbringen Menschen ein Fünftel der Zeit, die sie online sind, auf Social Media Sites</li>
<li>33% der Social Media-Nutzer sind im Asien-Pazifik Raum ansässig</li>
<li>Facebook bleibt der absolute Social Media-King. Ein Siebtel der Zeit online und ganze 75% der Stunden auf Social Media werden auf  Facebook verbracht</li>
<li>Es gibt nur fünf Märkte weltweit, in denen Facebook nicht die führende Social Media-Plattform ist, nämlich China, Japan, Polen, Russland und Südkorea.</li>
<li>Die raschest-wachsende Facebook-Usergruppe: Männer über 55</li>
<li>Frauen verbringen immer noch mehr Zeit auf Social Media, aber Männer holen auf</li>
<li>Digital Natives nutzen Social Media auch als ihr primäres Kommunikationstool. Der Einsatz von Email und IM ist bei der Gruppe der 15-24-Jährigen am stärksten gefallen</li>
<li>25%  aller Display-Werbungen werden auf Social Media-Plattformen geschaltet, allerdings fließen nur 15% der Werbebudgets in diese Kategorie</li>
<li>5% aller Display-Werbungen in den USA haben eine Social Media Komponente (z.B.: Folgen Sie uns auf Twitter)</li>
<li>Google+ ist das Social Network, das am raschesten die 25 Millionen-User Grenze überschreiten konnte.</li>
</ol>
<p>Tja, und jetzt zur Preisfrage: Was wird morgen Schlagzeilen machen und sich flächendeckend durchsetzen können? Goodman erwähnte aufstrebende Plattformen, wie Pinterest, betonte aber den unaufhaltsamen Triumphzug von Mobile. „Es ist das Jahr von Mobile“, versicherte er grinsend und erklärte, man würde diesen Satz bereits seit 2003 standhaft wiederholen. 2012, so sein Fazit, sei nicht nur das Jahr von Mobile, es seit das Jahr der Mobile Werbung.</p>
<p>Mehr zum Thema Mobile auf der Internet Week demnächst in diesem Forum.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong><br />
<iframe style="border: 0px none transparent;" src="http://www.ustream.tv/embed/recorded/22607089" frameborder="0" scrolling="no" width="480" height="296"></iframe></p>
<p><a style="padding: 2px 0px 4px; width: 400px; background: #ffffff; display: block; color: #000000; font-weight: normal; font-size: 10px; text-decoration: underline; text-align: center;" href="http://www.ustream.tv/" target="_blank">Video streaming by Ustream</a></p>
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		<title>Social Media, Sweatshirt und Super-IPO</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Raten Sie mal, worüber tout New York knapp eine Woche vor dem Facebook-IPO spricht. Bingo! Über Mark Zuckerberg und sein flauschiges Hoodie. Der Social Media Superstar kam vergangenen Montag zu einem Treffen mit 500 Investoren nach New York und trug, &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/05/11/social-media-sweatshirt-und-super-ipo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/05/hoodie.jpg"><img class="size-medium wp-image-2980 alignleft" title="hoodie" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/05/hoodie-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Raten Sie mal, worüber tout New York knapp eine Woche vor dem Facebook-IPO spricht. Bingo! Über Mark Zuckerberg und sein flauschiges Hoodie. Der Social Media Superstar kam vergangenen Montag zu einem Treffen mit 500 Investoren nach New York und trug, oh Schreck, keinen Anzug mit Krawatte, sondern ein Sweatshirt mit Kapuze.</p>
<p><span id="more-2978"></span>Nun präsentieren sich die neuen Techno-Stars ja bereits seit einiger Zeit in ihren diversen Markenzeichen-Outfits &#8212; Jobs im schwarzen Rolli und Zuckerberg im grauen Hoodie. Beobachter können sich an den unorthodoxen Bekleidungsstil aber offenbar noch immer nicht ganz gewöhnen. Der Facebook-CEO, so kritisierte beispielsweise Michael Pachter von Wedbush Securities kürzlich im Bloomberg TV, zeige mangelnde Reife. Er müsse Investoren einfach mehr Respekt bezeugen, schließlich bitte er sie um Geld.  Andere verteidigten Zuckerberg und sein Sweatshirt. Das Outfit signalisiere Selbstbewusstsein und zeige, dass sein Träger auch nach dem IPO den Kurs des Unternehmens nach seinem Gutdünken bestimmen wolle. Zudem sei in diesem Super-IPO nicht Zuckerberg der Bittsteller, sondern der Investor.</p>
<p>Klar, die heiße Debatte um das harmlose Hoodie ist einigermaßen absurd. Ich finde sie aber deshalb interessant, weil sie zeigt, wie wichtig der persönliche Auftritt in der zunehmend virtualisierten Businesswelt bleibt. Diese Tatsache hat kürzlich auch eine Studie von der Economist Intelligente Unit bestätigt.</p>
<p>Sie hat ermittelt, dass Business Leader persönliche Meetings mit Kunden für den entscheidendsten Erfolgfaktor in ihrem Unternehmen halten. Besonders wichtig für den gelungene Dialog seien, so die Befragten mehrheitlich, Gesichtsausdruck, Gestik, Körpersprache und die gemeinsame Konzentration auf geteilte Inhalte &#8212; allesamt Elemente, die man nur im persönlichen Zusammentreffen ermitteln kann, und die auf Engagement und Authentizität der Gesprächsteilnehmer deuten.</p>
<p>Fazit für mich: Ob man zum Geschäftstreffen im Smoking oder im Sweatshirt erscheint, ist sekundär. Viel wichtiger scheint mir,  dass man seine Marke virtuell aber auch im persönlichen Auftritt echt und überzeugend vertritt.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
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		<title>Der neue Anspruch: e-Privacy</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/05/09/der-neue-anspruch-e-privacy/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist schon verrückt: Da nutzen wir unsere Social Media-Sites unbekümmert, um unsere persönlichen Ansichten, Aktivitäten und Neigungen in die weite Welt hinauszuposaunen, ärgern uns aber, wenn Unternehmen selbige Informationen aufgreifen und in ihrem Marketing verwerten. Laut Forrester Research, wissen &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/05/09/der-neue-anspruch-e-privacy/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2971" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.flickr.com/photos/pong/2404940312/"><img class="size-medium wp-image-2971" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/05/Privacy1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bild von rpongsa</p></div>
<p>Es ist schon verrückt: Da nutzen wir unsere Social Media-Sites unbekümmert, um unsere persönlichen Ansichten, Aktivitäten und Neigungen in die weite Welt hinauszuposaunen, ärgern uns aber, wenn Unternehmen selbige Informationen aufgreifen und in ihrem Marketing verwerten. Laut <span style="text-decoration: underline;">Forrester Research</span>, wissen heute mehr als die Hälfte der amerikanische Verbraucher, dass ihre Daten und online Aktivitäten akribisch nachverfolgt und kommerziell verwertet werden. Nun möchte man, ob der eingangs- erwähnten Mitteillungsfreude meinen, diese Tatsache störe die Wenigsten. Weit gefehlt! In Amerika, geht die Angst vor dem „Marketing-Big Brother“ um, und allmählich werden auch die Behörden aufmerksam. Bald schon sollen strengere e-Privacy-Gesetze eingeführt werden. Erfolgsorientierte Unternehmen werden gut daran tun, nicht erst darauf zu warten und den Wünschen ihrer Klientel schon vorab entgegenzukommen.</p>
<p><span id="more-2967"></span>Forrester Research hat zu diesem Zweck gleich eine Reihe von Tipps bereitgestellt. Unternehmen sollten alle Cookies und Tags auf ihrer Website prüfen und ihre jeweilige Funktion genau verstehen. Gleichzeitig müssten sie aber auch die e-Privacy-Wünsche und Bedenken ihrer Kunden ermitteln. In einem nächsten Schritt sollten  sie dann überlegen, wie sie gezielt darauf eingehen könnten. Weitere Ratschläge: Unternehmen sollten Kundendaten in einem kompakten User Interface zusammentragen, ihre Klienten zum Einloggen animieren, um Cookie-Einschränkungen zu umgehen, und die Wirkung jeder ihrer neuen e-Privacy-Maßnahmen einem systematischen Vergleichstest unterziehen.</p>
<p>Die Empfehlungen sind gut und gehen doch an den Ohren mancher Marketeers vorbei. Sie können die Aufregung um das Thema e-Privacy nämlich gar nicht verstehen. Das gezielte Marketing, so ihre Argument, nütze schließlich  nicht nur dem Unternehmen, sondern auch dem Kunden, weil er damit anstatt der früher-üblichen undifferenzierten Werbeflut jetzt relevante Botschaften serviert bekomme, die besser auf seine Bedürfnisse und seinen Geschmack zugeschnitten sind. Die Logik ist stichhaltig. Sie nützt aber wenig, wenn sie Verbraucher nicht überzeugt.</p>
<p>Wir Marketeers sind also gefordert, einen kunstvollen Spagat zwischen dem Bedürfnis nach e-Privacy und dem Wunsch nach Werberelevanz zu ziehen. Wie uns dieser Drahtseilakt gelingen kann? Vielleicht indem wir unseren Zugang zum Thema e-Privacy auf unseren Websites klar kommunizieren und unsere Kunden mit maximaler Transparenz und Ehrlichkeit überzeugen.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
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		<title>Marketeers mögen Social Media, klagen aber über mangelnde Messbarkeit</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/05/04/marketeers-mogen-social-media-klagen-aber-uber-mangelnde-messbarkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook. Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Metrik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Frage bei Facebook und anderen Social Media Plattformen ist: Was bekommen wir eigentlich wirklich für unsere Dollar?” gab Michael Sprague von Kia gestern im Wall Street Journal zu bedenken. Der Marketingverantwortliche für den Autohersteller, der seit 2009 auf Facebook &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/05/04/marketeers-mogen-social-media-klagen-aber-uber-mangelnde-messbarkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 16px; color: #444444; line-height: 24px;">&#8220;Die Frage bei Facebook und anderen Social Media Plattformen ist: Was bekommen wir eigentlich wirklich für unsere Dollar?” gab Michael Sprague von Kia gestern im <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052702304868004577378122958515302.html?mod=googlenews_wsj">Wall Street Journal</a> zu bedenken. Der Marketingverantwortliche für den Autohersteller, der seit 2009 auf Facebook wirbt, spricht vielen aus der Seele. Auch Sir Martin Sorrell versicherte <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/04/18/facebook-paradox-steigende-werbepreise-bei-fallenden-klickraten-2/">kürzlich</a>, seine Klienten würden die mangelnde Messbarkeit ihrer Social Media-Kampagnen beklagen. Das hindert sein Agenturnetzwerk WPP, das für Kunden wie Unilever und P&amp;G tätig ist, freilich nicht daran, in diesem Jahr 400 Millionen Dollar in Facebook-Werbungen zu investieren. Nur: In die messbarere Google-Plattform wird WPP im selben Zeitraum mehr als das Fünffache fließen lassen. Die Aussagen von Sprague und Sorrell decken sich mit den Erkenntnissen einer aktuellen Umfrage von eMarketer. Sie hat ermittelt, dass amerikanische Marketeers Social Media zwar ausgesprochen mögen, ihre Wirkung aber nicht adäquat messen können.</span></p>
<p><span id="more-2962"></span>Das generelle Feedback der Umfrageteilnehmer zum Thema Social Media Marketing war überwiegend positiv. 84 Prozent konnte damit ihre Marketing und Sales-Effizienz steigern, 81 Prozent neue Marktanteile gewinnen, und 69%  höhere Verkaufszahlen erzielen.</p>
<p>Die Befragten waren sich also mehrheitlich einig: Web 2.0- Marketing zeitigt Wirkung. Nur wie viel genau, das konnten sie beim besten Willen nicht ermitteln. Zwar gelangt es eMarketer auszurechnen, dass Unternehmen, die auf Social Media setzen, im Schnitt vierfach höhere ROI-Raten verzeichnen als andere (7,7 Prozent versus 1,9 Prozent). Aber wenn es um spezifische Kampagne bei einzelnen Unternehmen geht, bleibt das Kosten-Nutzen Verhältnis mehrheitlich noch nebulös. Mehr als die Hälfte der Befragten bestätigten denn auch, dass der Mangel an standardisierten Metriken für sie den größten Nachteil im Social Media Marketing stelle.</p>
<p>Nachteil hin, Metriken her, noch lassen sich die Unternehmen nicht vom Social Media Marketing abbringen. Für Michael Sprague sendet die Präsenz seiner Marke auf Facebook eine klare Botschaft aus. Verbraucher würden sich sagen: „Facebook arbeitet mit Kia, wir mögen Facebook, also mögen wir auch Kia“, und das sei genau die Reaktion, die sich seine Marke erhoffe.</p>
<p>Noch scheint die Popularität von Facebook wichtiger zu sein als das Zahlenmaterial. Allerdings könnte sich die Stimmung bald wenden. Facebook wird gut daran tun, aufzuhorchen und über Lösungen nachzudenken. Das drei Milliarden-Dollar Werbebusiness des Mediengiganten aber auch seine beispiellose 100 Milliarden Dollar-Bewertung werden wohl auch von diesen Lösungen abhängen.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<strong><em><br />
Yvette Schwerdt</em></strong></p>
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		<title>Marketing zwischen Globalisierung und Lokalisierung</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/05/02/marketing-zwischen-globalisierung-und-lokalisierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Black and Tan Sneaker]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketinglokalisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Man möchte es kaum für möglich halten. Selbst die größten Meister im globalen Marketing vermelden zuweilen immer noch empfindliche, interkulturelle Faux Pas. Jüngstes Beispiel: Nike. Der Sportartikelhersteller hat zu Ehren des St. Patricks Day ein neues Schuhmodell herausgebracht. Sein Name: &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/05/02/marketing-zwischen-globalisierung-und-lokalisierung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/05/black-and-tan.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2956" title="black and tan" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/05/black-and-tan-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Man möchte es kaum für möglich halten. Selbst die größten Meister im globalen Marketing vermelden zuweilen immer noch empfindliche, interkulturelle Faux Pas. Jüngstes Beispiel: Nike. Der Sportartikelhersteller hat zu Ehren des St. Patricks Day ein neues Schuhmodell herausgebracht. Sein Name: „Black and Tan“. Der Begriff sollte an das bekannte Getränk anknüpfen, das ein dunkles Bier, meist ein Guinness, mit einem helleren kombiniert. Einziges Problem:<br />
<span id="more-2954"></span>Der Ausdruck „Black and Tan“ ist in Irland verpönt, weil es der Name der britische Paramilitärgruppe war, die vor knapp hundert Jahren, die irische Rebellion niederschlug und dabei auch brutal gegen Zivilisten vorging. Die Benennung des neuen Sneakers war also gut gemeint, ging aber trotzdem arg daneben. Besonders bedenklich an der Story ist nicht nur, dass es einen Präzedenzfall gab &#8212; Ben &amp; Jerry hatte vor einigen Jahren eine gleichnamige Eissorte herausgebracht und musste sich prompt dafür entschuldigen – nein, bedenklich ist auch, dass es sich bei dem Malheur keineswegs um einen Einzelfall handelt. Die gelungene Lokalisierung internationaler Unternehmensbotschaften und -materialien wird mit der zunehmenden Globalisierung und der allerorts steigenden Bedeutung des Content Marketings zwar immer wichtiger, kommt aber trotzdem noch allerorts zu kurz. Laut einer neuen <span style="text-decoration: underline;">Studie des CMO Councils</span> könnte sich das aber vielleicht bald ändern.</p>
<p>Jedenfalls gaben 86% der Befragten an, dass sie ihr Marketing künftig besser und effizienter an den Geschmack und die Bedürfnisse ihrer lokalen Zielgruppen anpassen wollen. Rund die Hälfte der Umfrageteilnehmer hielten die erfolgreiche Marketinglokalisierung für einen wesentlichen Bestandteil ihres Unternehmenswachstums. Tatsächlich wird Marketingrelevanz angesichts des verbreiteten Werbeüberdrusses und der wachsenden Informationsflut als immer unerlässlicher erachtet.</p>
<p>Die meisten international-agierenden Unternehmen, sprich besonders auch jene, die simultan den amerikanischen und den deutschsprachigen Raum adressieren, wissen bereits, dass sie sich nicht mit einfachen Übersetzungen zufrieden geben können, und dass sie in ihrer lokalen Zielgruppenansprache auf geographische und kulturelle Markteigenheiten eingehen müssen. Fortan wollen viele aber auch ihre Marktforschungsaktivitäten im Gastmarkt intensivieren, um ihr Publikum und dessen Wünsche besser zu verstehen.  Zudem wollen sie die Planung ihrer Lokalisierungsaktivitäten qualifizieren und die Abstimmung zwischen Headquarters und lokalen Marketingverantwortlichen verbessern, sprich die Balance zwischen globalen Vorgaben und lokaler Flexibilität optimieren. Schließlich wollen viele auch mit Partnern vor Ort zusammenarbeiten und ihr Marketing mit lokal-relevanten Informationen anreichern.</p>
<p>Von Schnitzern, wie dem Black and Tan Sneaker, wird dann hoffentlich immer seltener zu berichten sein.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<em><strong>Yvette Schwerdt</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach  Real Beauty: Dove zieht mit neuer Ad Makeover-Kampagne gegen herabwürdigende Facebook-Werbungen ins Feld</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 19:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Dove]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ärgern Sie sich auch immer über die negativen Werbungen auf Facebook, die meist am rechten Rand ihres Bildschirms aufscheinen und davon ausgehen, dass Sie dringend schlanker, faltenloser, fitter werden müssen? Jene, die mit allerlei abstoßenden Fotos aufwarten, und fragen ob &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/04/25/nach-real-beauty-dove-zieht-mit-neuer-ad-makeover-kampagne-gegen-herabwurdigende-facebook-werbungen-ins-feld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/04/Dove-Makeover.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2948" title="Dove Makeover" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/04/Dove-Makeover-300x148.jpg" alt="" width="300" height="148" /></a>Ärgern Sie sich auch immer über die negativen Werbungen auf Facebook, die meist am rechten Rand ihres Bildschirms aufscheinen und davon ausgehen, dass Sie dringend schlanker, faltenloser, fitter werden müssen? Jene, die mit allerlei abstoßenden Fotos aufwarten, und fragen ob Sie nicht endlich etwas gegen <em>Ihre</em> Fettpolster, <em>Ihren</em> Haarausfall, oder <em>Ihre</em> Akne unternehmen wollen. Solche Werbungen tragen, so Dove, dazu bei, dass immer mehr Frauen an ihrem Aussehen [ver-]zweifeln. Laut dem internationalen Kosmetikhersteller finden sich nur 4% aller Frauen schön. Nur 4%! Diese bedauernswerte Statistik will er unbedingt ändern und zieht deshalb mit schweren Marketinggeschützen gegen ihre vermeintlichen Urheber ins Feld. So hat Dove bereits vor Jahren die kolossal-erfolgreich<a href="http://www.dove.us/Social-Mission/campaign-for-real-beauty.aspx"> Real Beauty Kampagne</a> ins Leben gerufen. Mit der neuen <a href="https://www.facebook.com/dove/app_268922816518670?ref=nf">Ad Makeover</a>-Aktion, die vorerst auf den australischen Markt beschränkt ist, schlägt er  &#8211; eindrucksvoll &#8212; in dieselbe Kerbe.  Die Ad Makeover Aktion funktioniert wie folgt:<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/lg_jbSP-F2o" frameborder="0" width="448" height="269"></iframe><br />
<span id="more-2947"></span>Facebook-User laden eine App herunter, suchen eine der dargebotenen „Feel-Good“-Botschaften von Dove aus und nutzen sie, um die oben genannten Negativ-Werbungen aus dem Feld zu schlagen.  Beispiele der Dove-Messages: &#8220;Hello Beautiful” oder “The perfect bum is the one you&#8217;re sitting on,&#8221;  sprich “die perfekte Kehrseite ist jene, auf der Sie sitzen”.  Wohlgemerkt: Die App kann die bestehenden Negativ-Werbungen  <a href="http://www.businessinsider.com/unilever-ought-to-retract-its-hugely-misleading-facebook-campaign-for-dove-2012-4">nicht zerstören</a>; sie nutzt lediglich das Dove-Werbeinventar, um diese auf vielen Seiten zu ersetzen.</p>
<p>Erste Publikumsreaktionen auf den diversen Social Media Plattformen sind überwältigend positiv. Frauen fühlen sich befähigt und freuen sich, dass ein Unternehmen ihnen Zuspruch leistet und Macht einräumt. Mit anderen Worten: Dove hat mit der Aktion das eigene positive Image erfolgreich zementiert, sich als Partner seiner zunehmend-emanzipierten Kundinnen positioniert, und sie gleichzeitig zu militanten Markenbotschafterinnen gemacht. Hut ab.</p>
<p>Ob die Ad Makeover-Aktion in die Köpfe der Frauen vordringen kann und sie von ihren Komplexen befreit? Hmm. Ich für meinen Teil liebäugle gerade mit einer anderen Makeover Aktion, dem <a href="https://www.facebook.com/ULTA/app_137300536370824">Virtual Makeover Playground</a>, einer einfachen aber offenbar effektiven Fotoshop- App, die mir, mittels entsprechender Werbung, soeben auf Facebook serviert wurde.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Videowerbung im Vormarsch</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 02:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TV-Werbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bereich Videowerbung feiert dieser Tage ungekannte Triumphe. In den USA sollen, laut jüngsten Erhebungen von comScore, allein im vergangenen Monat, 37 Milliarden Videoinhalte und 8,3 Milliarden Videowerbungen gesichtet worden sein. Mehr als 3,5 Milliarden Minuten haben Amerikaner im März &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/04/25/videowerbung-im-vormarsch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/04/Bernas.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2944" title="Bernas" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/04/Bernas.jpg" alt="" width="187" height="141" /></a>Der Bereich Videowerbung feiert dieser Tage ungekannte Triumphe. In den USA sollen, laut jüngsten Erhebungen von comScore, allein im vergangenen Monat, 37 Milliarden Videoinhalte und 8,3 Milliarden Videowerbungen gesichtet worden sein. Mehr als 3,5 Milliarden Minuten haben Amerikaner im März auf Videowerbungen verwandt. In Sachen Werbefrequenz und –dauer firmierte Hulu an erster Stelle, dicht gefolgt von Google Sites, wie YouTube. Die Videonetzwerke BrightRoll,  Adap.tv und Specific Media folgten auf den Plätzen. Beobachter überlegen angesichts der jüngsten Zahlen nun, ob die Videowerbung ihrem TV-Pendant bald den Rang ablaufen wird?</p>
<p><span id="more-2936"></span>Viele halten eine solche Entwicklung für wahrscheinlich. Obwohl: Zwischen TV und Videowerbung herrscht, rein zahlenmäßig, immer noch ein Riesengefälle. Amerikaner gucken im Schnitt mehr als 40 Stunden in der Woche TV; rund ein Viertel der Sendezeit ist Werbungen gewidmet. Mit anderen Worten: die Fernsehwerbung ist immer noch allgegenwärtig und wird so schnell auch nicht verschwinden. Tatsache ist aber auch, dass sie immer weniger Wirkung zeitigt, weil sie von zunehmend emanzipierten, „multitasking“ Zusehern einfach kurzerhand ausgeblendet wird.</p>
<p>Videowerbungen haben gegenüber ihre TV-Schwestern gleich mehrere Vorteile. Sie lassen sich, ob der günstigeren Austrahlung, inhaltlich länger gestalten. Sie können eine Story erzählen, die ganz allmählich Spannung aufbaut, die fasziniert und engagiert. Beispiel: die Werbung des Reisherstellers Bernas, von der ich <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/01/27/social-media-skandal-und-story-power-im-vorfeld-des-super-bowl/">an dieser Stelle</a> berichtet habe. Sie lassen sich im Handumdrehen viral verbreiten und können damit ein globales Publikum ansprechen. Beispiel<a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-admin/willitblend.com">: Blendtec</a>. Und sie wirken, selbst wenn sie verpflichtend sind, weniger aufoktroyiert als die klassichen TV-Spots. So hat beispielsweise Hulu ein <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2011/10/05/die-macht-der-story-highlights-von-der-2011-iab-mixx-konferenz/">System</a> ersonnen, bei dem Zuseher die Werbung zwar nicht ausschalten, aber zumindest frei wählen können.</p>
<p>Videowerbung ist also weiterhin massiv im Vormarsch. Allein, TV und Video stehen nicht unbedingt im Gegensatz. Erfolgreichen Marketeers verstehen es, beide Plattformen synergetisch zu verbinden und einzusetzen, um ihre gemeinsame Wirkung zu maximieren.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pintermission: Honda plädiert über Pinterest für Pinterest-Pause</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pinterest macht allerorts Furore. Die visuelle Social Media-Plattform ist rascher auf 10 Millionen Besucher im Monat gekommen als selbst die Überflieger Facebook und Twitter und firmiert, ob der zahlreichen Seitenansichten, bereits unter den 30 Top US Websites. Besonders bei Frauen, &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/04/19/pintermission-honda-pladiert-uber-pinterest-fur-pinterest-pause/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/04/Pintermission.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2932" title="Pintermission" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/04/Pintermission-204x300.jpg" alt="" width="204" height="300" /></a>Pinterest macht allerorts Furore. Die visuelle Social Media-Plattform ist rascher auf 10 Millionen Besucher im Monat gekommen als selbst die Überflieger Facebook und Twitter und firmiert, ob der zahlreichen Seitenansichten, bereits unter den 30 Top US Websites. Besonders bei Frauen, hat sich Pinterest in Windeseile durchgesetzt. Laut ComScore zeichnen sie für 85% der Aktivitäten verantwortlich. Diese Tatsache ist nun auch führenden Autoherstellern zu Ohren gekommen. Jedenfalls suchen sie jetzt vermehrt, Pinterest für Marketingzwecke zu nutzen, wenn sie ihre weiblichen Kunden gezielt ansprechen wollen. Paradebeispiel: die neue Honda Kampagne für den CR-V, dem SUV, der mit seinem Platzangebot und Fahrkomfort in erster Linie auf die Wünsche von Autofahrerinnen zugeschnitten ist. Interessant bei der Honda Pinterest-Kampagne: Hier wird ausgerechnet über Pinterest zu einer Pinterest-Pause aufgerufen.</p>
<p><span id="more-2930"></span>Der Autohersteller hat nämlich mit Hilfe von Mashable fünf besonders aktive Pinterest-Nutzer identifiziert und ihnen jeweils 500 Dollar angeboten, um 24 Stunden nicht zu pinnen und stattdessen jene Dinge zu tun, von denen sie sonst nur träumen, will sagen pinnen… etwa kochen, Sport betreiben, und das Leben in vollen Zügen genießen.</p>
<p>Der Bezug zur Marke ist gegeben. Denn schließlich wird der CR-V selbst auch als Vehikel zur Selbstverwirklichung vermarktet. Das Fahrzeug, so die Werbung, will genutzt werden, um jene Dinge zu tun, die man schon immer tun wollte. Jetzt sollen die Pinterest-Junkies, ein ähnliches Ziel verfolgen. Und damit die Aktion auch den Interessen von Honda dient, sollen die Pinterest-Pausenmacher ihre Erlebnisse nach der magischen &#8220;Pintermission&#8221; auf den von Honda eigens zu diesem Zweck angelegten<span style="text-decoration: underline;"> Boards</span> veröffentlichen. Honda ruft außerdem über Twitter auch die breite Masse seiner Follower zu einer eintägigen Pinterest-Pause auf, in der sie richtig leben sollen, anstatt zu pinnen.</p>
<p>Die ungewöhnliche Kampagne sorgt bereits für jede Menge Schlagzeilen aber auch einiges an Verblüffung. Macht es Sinn, eben jene Plattform schlecht zu machen, die man selbst nutzbringend einzusetzen versucht. Schließlich wird hier per Pinterest suggeriert, dass das Pinnen auf Kosten des wahren Lebens geht. Und ist es die Pinterest-Popularität wirklich schon so weit gediehen, dass man Menschen für eine 24-stündige Enthaltung belohnen muss? Wie sehen Sie das?</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook-Paradox: steigende Werbepreise bei fallenden Klickraten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 06:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media-Experten und Szenenbeobachter sagen Facebook seit geraumer Zeit einen progressiven Abstieg voraus und spekulieren über Datum und Ausmaß des bevorstehenden Verfalls. Der Social Media Gigant selbst fährt indes unbeirrt mit seinem beispiellosen Siegeszug fort &#8212; auch und besonders als &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/04/18/facebook-paradox-steigende-werbepreise-bei-fallenden-klickraten-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media-Experten und Szenenbeobachter sagen Facebook seit geraumer Zeit einen progressiven Abstieg voraus und spekulieren über Datum und Ausmaß des bevorstehenden Verfalls. Der Social Media Gigant selbst fährt indes unbeirrt mit seinem beispiellosen Siegeszug fort &#8212; auch und besonders als lukrative Werbeplattform. Nur so lässt es sich wahrscheinlich erklären, dass Facebook, trotz deutlich-fallender Klickraten, steigende Werbepreise geltend machen kann. Laut einer kürzlich-durchgeführten Erhebung von <a href="http://clearslide.com/view/mail?iID=2TGN93ZFELA7QZ74ZHU9">TBG Digital </a>sind die durchschnittlichen Facebook-CPM-Raten in Amerika, Canada, Deutschland, England, Frankreich im ersten Quartal dieses Jahres um 15% gestiegen. Und das obwohl die Klicks im selben Zeitraum 8% rückläufig zeichneten.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-2925"></span>Zugegeben, die rückläufige Klickrate lässt sich nicht auf ein schwindendes Publikum oder eine fallende Wirkung der Facebook-Werbungen per se zurückführen. Sie liegt wohl vielmehr daran, dass die Werbenachfrage gewachsen ist, und dass Facebook deshalb auf den meisten Seiten mehr Ads, nämlich häufig sieben anstatt der bislang üblichen sechs, erscheinen lässt. Weil aber Verbraucher selten auf mehr als eine Werbungen eingehen, sind die Klickraten gefallen. Die steigende Nachfrage der Werbetreibenden erklärt allerdings gleichzeitig auch, warum die Preise entsprechend in die Höhe geschnellt sind.</p>
<p>Im Übrigen scheint die galoppierende Nachfrage in nächster Zeit auch nicht nachlassen zu wollen. So hat beispielsweise der CEO von WPP, Sir <a href="http://www.mediapost.com/publications/article/171169/sorrell-wpp-will-double-spending-on-facebook-in-2.html">Martin Sorell,</a> neulich erklärt, dass sich die Facebook-Ausgaben seiner Kunden dieses Jahr verdoppeln und auf 400 Millionen Dollar ansteigen werden. Brian Wieser von Pivotal Research Group spricht von einem 30%-Anstieg der Facebook-Werbeeinnahmen in 2012.</p>
<p>Bleibt der Facebook-Siegeszug also wirklich ungebrochen? Momentan sieht es ganz danach aus. Social Media Marketing, besonders auf Facebook, ist zum Mainstream geworden, und immer mehr Unternehmen springen auf den fahrenden Zug. Trotzdem: Bei den genannten Budget-Größenordnungen werden Werbetreibende und ihre Finanzabteilungen bald genauere ROI-Messungen und -Analysen vornehmen wollen. Wenn Facebook keine geeigneten Tools verfügbar machen kann, oder wenn die Ergebnisse zu Wünschen übrig lassen, dürften die eingangs-erwähnten, bislang noch utopisch-wirkenden Facebook-Endzeitszenarien,  ein wenig realitätsnäher werden.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<em><strong>Yvette Schwerdt</strong></em></p>
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		<title>Du Darfst:  denglisch, derb und daneben</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Denglisch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland-Amerika Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[globales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage macht in den USA ausgerechnet eine Werbung aus Deutschland von sich reden. Es geht um die Unilever-Kampagne für „ Du Darfst“. Aufsehen erregt, viele von Ihnen werden es bereits erahnt haben, nicht der eher konventionelle Inhalt des Werbespots, &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/04/12/du-darfst-denglisch-derb-und-daneben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage macht in den USA ausgerechnet eine Werbung aus Deutschland von sich reden. Es geht um die Unilever-Kampagne für „ <a href="http://www.du-darfst.de/">Du Darfst</a>“. Aufsehen erregt, viele von Ihnen werden es bereits erahnt haben, nicht der eher konventionelle Inhalt des <a href="http://youtu.be/SKvCJYU53sA">Werbespots</a>, sondern sein Slogan. „F**ck the Diet“ ruft der Hersteller seinen Zielgruppen zu und will sie damit ermutigen, sich von dem Joch des ewigen Einschränkens und Kalorienzählens zu befreien. Schön und gut, denken sich die meisten amerikanischen Beobachter, nur warum nutzt Unilever dafür das verpönte F-Wort, wenn der Hersteller doch einfach nur  „Forget the Diet“ meint. Sie wundern sich, ob er die Tragweite des Ausdrucks und seine sprachliche Unangemessenheit verkennt. Das ist bei Unilever und seiner Agentur, Ogilvy Düsseldorf, wohl nicht der Fall. Trotzdem ist die Frage angebracht. Denn englische Worte, im Deutschen genutzt, wirken für amerikanische Ohren häufig fehl am Platz.</p>
<p><span id="more-2911"></span>So heißt „Handy“ nicht Mobiltelefon, „decent“ nicht dezent und „sensible“ nicht sensibel.  Diese und zigtausend ähnlich-verwirrende Begriffe werden von Menschen aus dem deutschsprachigen Raum immer wieder in ihrer ansonsten flüssigen englischen Konversation gebraucht und sorgen bei  ihren amerikanischen Gesprächspartnern für Verwirrung. Bei der „Du Darfst“-Kampagne ist das Problem noch subtiler. Das F-Wort wird hier zwar semantisch-richtig, dafür aber sprachlich-unsensibel gebraucht. Ob die Nutzung des Begriffs in Deutschland auf die Lässigkeit des Werbetreibenden und seinen internationalen Flair deuten, darüber lässt sich streiten. In den USA wirkt sie in jedem Fall einfach nur merkwürdig und unangebracht.</p>
<p>Klar, Unilever hat diese Kampagne für den deutschsprachigen Raum konzipiert und  den heiklen Slogan für die <a href="http://www.facebook.com/DuDarfst">Facebook-Seite</a> ein wenig abgeschwächt, wohl im klaren Bewusstsein der sprachlich-kulturellen Problematik . Eben deshalb aber scheint mir die Taktik, einen deftigen fremdsprachigen Begriff zu nutzen, um sich ein global-cooles Image zu verpassen und rasch Aufsehen zu erregen, kurzsichtig. Sie wird einem globalen Anbieter, wie Unilever, von dem man einen sensiblen landesübergreifenden Sprachgebrauch erwartet, einfach nicht gerecht. Wenig hilfreich ist auch die Tatsache, dass die Botschaft in gewisser Weise unehrlich wirkt. Denn ganz vergessen wird man das Thema Diät wohl nicht, wenn man „Du Darfst“-Produkte kauft.</p>
<p>Fazit: Du Darfst&#8230; eher nicht. Bei denglischen Begriffen, besonders bei den derben, den deftigen, heißt es Vorsicht walten zu lassen, weil die Botschaft damit rasch daneben wirken kann.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:</p>
<p><strong><em>Yvette Schwerdt </em></strong></p>
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