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	<title>Schwerdt-Blog</title>
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	<description>Marketing News aus NYC von Yvette Schwerdt</description>
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		<title>Wie man Unternehmensinhalten Gehör verschafft. Social Media trifft Content Marketing, die Vierte</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine letzten drei Posts waren dem Thema Content Marketing-Best Practices gewidmet. Hier kommt nun der vierte und vorläufig letzte Eintrag dieser Serie &#8212; diesmal mit Tipps zur Streuung von Inhalten. Denn es reicht natürlich nicht, konsistent guten, wertvollen Content zu &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/22/wie-man-unternehmensinhalten-gehor-verschafft-social-media-trifft-content-marketing-die-vierte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Streuung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2787" title="Streuung" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Streuung-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Meine letzten drei Posts waren dem Thema <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/">Content Marketing-Best Practices</a> gewidmet. Hier kommt nun der vierte und vorläufig letzte Eintrag dieser Serie &#8212; diesmal mit Tipps zur Streuung von Inhalten. Denn es reicht natürlich nicht, konsistent guten, wertvollen Content zu erstellen. Wenn man ihn nicht gezielt unter die richtigen Leute bringt, droht selbst der beste Stoff im galoppierenden Inhaltssumpf zu versinken.</p>
<p><span id="more-2786"></span>Social Media spielen bei der Verbreitung von Content eine entscheidende Rolle. Wir haben kürzlich <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/16/funf-tipps-zur-erstellung-von-top-inhalten-content-marketing-%E2%80%93-best-practices-die-dritte/">an dieser Stelle</a> besprochen, wie beispielsweise Blendtec über YouTube in kurzer Zeit knapp 200 Millionen Menschen erreichen konnte. Mit einer simplen Eingabe der Inhalte oder einem lapidaren Hinweis auf ihre Verfügbarkeit ist es allerdings noch nicht getan. Social Media müssen, ob ihrer dynamischen Natur, wiederholt und differenziert angesprochen und eingesetzt werden. So kann es beispielsweise funktionieren: Man beliefert zunächst seine Kunden und Interessenten via Kundenmagazin oder Email-Newsletter und gibt ihnen ein paar Tage Zeit die Inhalte exklusiv zu genießen. Dann geht man mit Hilfe des Web 2.0 systematisch an die Öffentlichkeit.</p>
<p>Je nach Inhaltsausrichtung und Zielpublikum, kann man den Content oder einen Link, der auf ihn verweist, bloggen und auf Facebook posten. Man kann eine knackige Headline mit Link auf Twitter versenden, und das nicht nur einmal, sondern öfter und zu unterschiedlichen Tageszeiten, um Reichweiten zu maximieren.  Und man kann  relevante Gruppen in LinkedIn informieren. In jedem Fall gilt es, nicht nur das Interesse der User zu wecken, sondern sie auch zur aktiven Teilnahme zu motivieren. Zudem gilt es, für jede Social Media-Plattform eine optimierte, differenzierte und regelmäßige Ansprache zu wählen.</p>
<p>Neben Social Media sollten aber auch traditionelle Kanäle genutzt werden, um Inhalte zu streuen. Blendtec, der obengenannte Social Media-Star, versteht es beispielsweise, seinen exzentrischen CEO in diversen Talk-Shows in den führenden TV-Channels geschickt zu platzieren und macht dergestalt auf seine amüsanten Videos aufmerksam. Andere Content Marketing-Stars nutzen neben Social Media auch klassische Print-Insertionen und Celebrity-Endorsements. Manche, etwas der Reishersteller <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/01/27/social-media-skandal-und-story-power-im-vorfeld-des-super-bowl/">BERNAS</a> , nutzen sogar TV-Werbungen, um ihre Inhalte weiterzuleiten.</p>
<p>Steht der Einsatz klassischer Kanäle im Widerspruch zum Content Marketing, weil die Disziplin ja ganz bewusst den angestammten Marketing-Methoden entsagt? Eben nicht. Denn hier werden auch über traditionelle Channels neuartige Inhalte serviert, Inhalte, die nicht mehr die Marke, sondern den Kunden samt seinen Interessen und seinen Bedürfnissen, in den Mittelpunkt des Marketinggeschehens rücken.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
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		<title>Fünf Tipps zur Erstellung von Top-Inhalten. Content Marketing – Best Practices, die Dritte</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 18:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[online Inhalte]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Content Marketing-Blogserie  haben wir bislang besprochen, wie man eine neue kundenorientierte  Einstellung zum Marketing entwickelt, und wie man gegen die lauernde Content-Dürre ankämpft. Heute geht es um die Erstellung herausragender Inhalte. Dieser Punkt stellt uns Marketeers heute nämlich &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/16/funf-tipps-zur-erstellung-von-top-inhalten-content-marketing-%e2%80%93-best-practices-die-dritte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Slide451.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2782" title="Slide45" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Slide451-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>In unserer Content Marketing-Blogserie  haben wir bislang besprochen, wie man eine neue kundenorientierte  Einstellung zum Marketing entwickelt, und wie man gegen die lauernde Content-Dürre ankämpft. Heute geht es um die Erstellung herausragender Inhalte. Dieser Punkt stellt uns Marketeers heute nämlich vor bislang ungekannt- hohe Herausforderungen. Je stärker sich Content Marketing durchsetzt, und je mehr Inhalte auf den Markt geschüttet werden, desto anspruchsvoller und selektiver wird schließlich der Empfänger. Gut zu sein, ist heute nicht mehr gut genug. Man muss Außergewöhnliches bieten, um nicht im wuchernden Content Gestrüpp hängen zu bleiben. Wie man solche außergewöhnlichen Inhalte entwickelt? Hier fünf Tipps samt Beispielen und eine zusammenfassende Erkenntnis.</p>
<p><strong><span id="more-2772"></span>1. Überraschen Sie</strong></p>
<p>Sie wollen auffallen? Dann versuchen Sie es doch mal mit einem echten Überraschungseffekt. So gesehen kürzlich bei Patagonia. Der Sportbekleidungshersteller hat kürzlich eine Kampagne  gefahren, in der er Verbraucher auffordert, seine Produkte NICHT zu kaufen, weil ihr Herstellungsprozess die Umwelt belastet. Die ungewöhnliche Aufforderung schafft, besonders bei den öko-bewussten Zielgruppen des Unternehmens, erst mal Neugierde. Liest man die Unternehmensinhalte dann im Detail, so wird klar, dass die Umweltbelastung zwar auch bei Patagonia gegeben ist, dass sie aber bei diesem Hersteller weniger hoch ist als bei anderen, vergleichbaren Anbietern. Die Botschaft wird zwar nicht explizit genannt, ist aber trotzdem klar: Es wäre besser keine neuen Bekleidungsprodukte zu kaufen, wenn man aber welche braucht, sollte man bei Patagonia einkaufen. Der Hersteller hatte mit dieser Kampagne, die er  ausgerechnet zum wichtigsten US-Shoppingwochenende des Jahres, dem Black Friday – Cyber Monday Weekend,  geschaltet hat, durchschlagenden Erfolg.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Slide46" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Slide46-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><strong>2. Erzählen Sie</strong></p>
<p>Sicher: Fakten, Zahlen und Statistiken beeindrucken. Sie werden aber auch rasch wieder vergessen. Eine gut-erzählte Story, hingegen, die bleibt. Sie berührt, und sie wird gerne weitererzählt. Das hat das New York Presbyterian Hospital verstanden. Das Krankenhaus hat deshalb eine Website kreiert, auf der Patienten ihre Stories erzählen.  Dabei gehen sie sehr authentisch auf genau jene Punkte ein, die besorgte Patienten interessieren, nämlich auf die Medizin, die in diesem Spital betrieben wird, auf das Können der Ärzte, und auf das Engagement des behandelnden Teams. Diese Aussagen wirken überzeugender als trockene Krankenhausbeschreibungen und Eigenlob.</p>
<p><span style="color: #444444;"><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Slide50.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2776" title="Slide50" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Slide50-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
</span></p>
<p><strong>3. Unterstützen Sie</strong></p>
<p>Inhalte, die den Verbraucher unterstützen und sein Leben erleichtern, kommen ebenfalls ausgezeichnet an. Das beweist unter anderem auch Kraft. Der Lebensmittelhersteller hat bereits vor Jahren den iFood Assistant für das iPhone herausgebracht. Mit der mobilen Anwendung können User Rezepte und Nährwerte einsehen, Einkaufslisten generieren und Angebote checken. Die Anwendung, die nicht wirbt, sondern umfassend aufklärt, konnte sich im Eiltempo beim amerikanischen Publikum durchsetzen und  zählt heute zu den Top 100 iPhone-Apps.  Kraft hat auch viele weitere, innovative Content-Programme in seinem Marketing-Arsenal, etwa die iPad-Applikation „<a href="http://www.kraftrecipes.com/media/bflf.aspx">Big Fork Little Fork</a>“, die Eltern hilft, die gesunde Ernährung ihrer Kinder sicherzustellen.</p>
<p><strong>4. Informieren Sie</strong></p>
<p>Ebenfalls überzeugend wirken informative, aufklärende Inhalte. Das zeigt unter anderem <a href="http://www.dapplebaby.com">Dapple</a> und beweist damit, dass auch Start Ups, und nicht nur Business-Keyplayer erfolgreich Content Marketing betreiben können. Dapple ist ein Hersteller von natürlichen, grünen Reinigungsprodukten für Haushalte mit Kindern. Das Unternehmen hat sich dem Thema Kindersicherheit verschrieben. In einem<a href="http://dapplebaby.blogspot.com/2010/02/sls-and-sles_11.html"> Blog</a> und einem Vlog (Video-Blog) informiert es Eltern über Schadstoffe im Alltag und erklärt ihnen, wie sie sie aus der Umgebung ihrer Kinder entfernen können. Dabei bereitet Dapple die Information aber nicht wissenschaftlich-trocken, sondern zielgruppengerecht heiter und spielerisch auf.</p>
<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Slide47.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2777" title="Slide47" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Slide47-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong> </strong><strong>5. Amüsieren Sie</strong></p>
<p>Tja, und dann gibt es noch Inhalte, die unterhalten. Paradebeispiel: Die Videos von Blendtec. Der Hersteller von Haushaltsmixern hat sich mit seinen amüsanten Clips einen internationalen Namen gemacht. Und das kam so: Tom Dickson, der Inhaber des Unternehmens, liebte es seit eh und je die Leistungskraft seiner Geräte zu testen. Allerdings nahm er dazu nicht, wie man annehmen könnte ein Stück Obst oder Gemüse. Nein, Dickson mahlte lieber Holz zu Mehl oder Glühbirnen zu Mus. Als eine neuer CMO in 2007 dem Unternehmen beitrat und das Schauspiel zum ersten Mal sah, erkannte er eine einmalige Chance. Er kaufte einen weißen Laborkittel, eine Korbbrille und den Domain WillItBlend.com. Dann überredete er seinen Chef, die exzentrischen Leistungstests vor laufender Kamera durchzuführen und online stellen zu lassen. Der Rest ist Marketinggeschichte. Die WillItBlend-Clips wurden bislang knapp 190 Millionen Mal gesichtet und haben dem Unternehmen in wenigen Jahren ein Umsatzplus von 1000% beschert. Was an ihnen so besticht? Dass sie unterhalten. Dass sie die Leistungskraft der Mixer unter Beweis stellen. Und dass sie den an-sich farblosen Produkten einen ganz eigenen, unverkennbar-authentischen Charakter geben. All das erzielen sie ohne jegliches Eigenlob, ja sogar ohne irgendeine Erwähnung der eigenen Marke. Trotzdem gelingt es ihnen, das Thema Mixer in den Köpfen von Millionen Menschen sofort mit Blendtec zu verbinden. Fragt man Dickson, worauf er seinen Megaerfolg zurückführt, so sagt er stets „gute Produkte und gute, aufrichtige Inhalte, die Menschen interessieren, und die sie gerne, freiwillig konsumieren.“  Klassisches Content Marketing also.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/ZWP8OUytprE" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Was haben all die vorangegangen Beispiele trotz all ihrer offensichtlichen Unterschiede gemeinsam? Ihre Inhalte sind markengerecht, aber nicht marktschreierisch und ansprechend aber nicht aufdringlich. Sie dienen dem Unternehmen, in dem sie dem Kunden Nutzen bringen. Kein Wunder also, dass sie erfolgreich sind.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
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		<title>Content Marketing &#8211; Best Practices, die Zweite: Content-Kalender aufsetzen und Inhalte kuratieren</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Content Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Content Kuratierung]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing Best Practices]]></category>
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		<description><![CDATA[Es geht weiter  in der Reihe Content Marketing &#8211; Best Practices. In meiner letzten Post sprachen wir darüber, dass Unternehmen ihre Denkweise umstellen und ihren Kunden  wertvollere – und weniger werbliche &#8211; Inhalte liefern sollten. Heute geht um die Konsistenz. &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/14/content-marketing-best-practices-die-zweite-content-kalender-aufsetzen-und-inhalte-kuratieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Kalender-und-Kuratierung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2765" title="Kalender und Kuratierung" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Kalender-und-Kuratierung-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Es geht weiter  in der Reihe Content Marketing &#8211; Best Practices. In meiner letzten <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/09/content-marketing-best-practices-die-erste-neue-denkweise-entwickeln/">Post</a> sprachen wir darüber, dass Unternehmen ihre Denkweise umstellen und ihren Kunden  wertvollere – und weniger werbliche &#8211; Inhalte liefern sollten. Heute geht um die Konsistenz. Denn es kommt immer wieder vor, dass Unternehmen zwar von den Vorteilen des Content Marketings überzeugt sind und ein entsprechendes Programm beginnen, dann aber rasch den Schwung verlieren. „Wir haben gar nicht so viele gute Inhalte … uns fehlt die nötige Zeit… es mangelt uns an Ressourcen.“  Solche und ähnliche Aussagen hören wir immer wieder. Das Problem: Wer ein Content Marketing Programm startet, der gibt seinen Kunden auch ein Versprechen, nämlich das Versprechen, sie fortan verlässlich und regelmäßig mit hochwertigen Inhalten zu versorgen. Gerät man ins Stocken oder hört ganz auf, so verliert man das gewonnene Kundenvertrauen rasch wieder. Die guten Nachrichten: Es muss nicht so weit kommen. Es gibt nämlich gleich zwei Best Practices, die helfen die drohende Content-Dürre zu bezwingen: Die Erstellung eines Content-Kalenders und die Kuratierung von Fremdinhalten.</p>
<p><span id="more-2764"></span>Ein Content-Kalender wird zumeist ein Jahr im Voraus erstellt. Er beinhaltet  Planungsparameter, wie Themen, Taktiken, Termine und Verantwortlichkeiten und wird abteilungsübergreifend abgestimmt. Er sorgt gleich vom Start weg für die nötige Disziplin in der Planung und Durchführung des Content Marketing-Programms. Zudem stellt er sicher, dass dem Unternehmen die Themen nicht ausgehen,  dass alles wunderschön aufeinander abgestimmt ist, und dass das Programm nahtlos abläuft. Selbstverständlich muss eine solcher Content-Kalender auch die nötige Flexibilität haben, um aktuelle Inhalte ad hoc einschieben zu können.</p>
<p>Gegen die Content-Dürre hilft auch die Kuratierung von Inhalten. Es geht im Content Marketing nämlich gar nicht darum, alle Inhalte selber zu entwickeln. Im Gegenteil, es kommt viel besser an, wenn man ein markenverwandtes Umfeld schafft, in dem auch andere, etwa führende Meinungsmacher, Kunden, Fans und Mitarbeiter ihre Storys erzählen können. Ein Unternehmen, das diesen Aspekt meisterhaft zu nutzen versteht, ist Johnson &amp; Johnson. Der Konzern hat vor Jahren den Domain <a href="http://babycenter.com">Babycenter.com</a> gekauft und ihn systematisch zu einer führenden Informationsquelle für schwangere Frauen und junge Mütter ausgebaut. Sicher, die Plattform gehört Johnson &amp; Johnson, und der Hersteller liefert auch Inhalte. Er kommt aber keineswegs exklusiv zu Wort. Vielmehr schafft er ein Forum, in dem User kommunizieren und nützliche Informationen finden können. Hier kommen Eltern zu Wort. Hier geben Experten Rat in Sachen Schwangerschaft und Kindererziehung. Hier posten aber auch andere Produzenten, wie Disney Baby und der Milchproduktehersteller Stonyfield.  BabyCenter.com wird von 24 Millionen Menschen in 22 Märkten regelmäßig frequentiert und gilt als richtungsweisender Erfolg.</p>
<p>Apropos Erfolg 1: Haben Sie bereits Erfolg mit Content-Kalendern und -Kuratierung? Apropos Erfolg 2:  Welche Best Practices helfen, erfolgreiche Inhalte zu entwickeln, das erfahren Sie in meiner nächsten Post.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New  York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Content Marketing &#8211; Best Practices, die Erste: Neue Denkweise entwickeln</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing Best Pratice]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat mich ein Leser nach den Best Practices für das erfolgreiche Content Marketing gefragt. Ich meine, diese Frage verdient eine ausführliche Antwort, denn die Disziplin ist chancenreich. Sie dient dem Kunden und dem Unternehmen und führt nachweislich zú Traffic- und Umsatzsteigerungen.  &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/09/content-marketing-best-practices-die-erste-neue-denkweise-entwickeln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Content-Marketing-Best-Practices.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2760" title="Content Marketing - Best Practices" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Content-Marketing-Best-Practices-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Gestern hat mich <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/07/content-marketing-in-amerika-das-%E2%80%9Enew-black%E2%80%9C-in-deutschland-und-international-ein-%E2%80%9Eweiser-fleck%E2%80%9C/#comments">ein Leser</a> nach den Best Practices für das erfolgreiche Content Marketing gefragt. Ich meine, diese Frage verdient eine ausführliche Antwort, denn die Disziplin ist chancenreich. Sie dient dem Kunden <strong><em>und</em></strong> dem Unternehmen und führt nachweislich zú Traffic- und Umsatzsteigerungen.  Deshalb will ich den Content Marketing Best Practices eine Reihe dedizierter Blogeinträge widmen. Hier der Erste. Es geht um die Entwicklung einer neuen Denkweise, bei der die angestammte Marketingmentalität, sprich die „Ich, Ich, Ich“-Fixierung einer Ausrichtung auf das &#8220;Du&#8221; weicht.</p>
<p><span id="more-2748"></span></p>
<p>Wir Marketeers wurden stets darauf getrimmt, uns auf unsere Marken zu konzentrieren. Deshalb schwärmen wir auch ständig von ihnen und schwelgen in ihren Stärken. Das Problem: Es interessiert sich kaum jemand dafür, wie großartig unser Angebot ist. Was Kunden wissen wollen? Wie sie ihre Bedürfnisse erfüllen können. Darauf einzugehen und uns von der einseitigen Konzentration auf die Bewerbung der eigenen Marke zu lösen, fällt uns nicht leicht. Wie es trotzdem gelingen kann? Indem man eine neue Einstellung zur Unternehmenskommunikation entwickelt und sie unternehmensweit einführt.</p>
<p>Waren bislang 80 Prozent der Unternehmenskommunikation dem eigenen Angebot und 20% den Kundenwünschen gewidmet, so gilt es fortan genau umgekehrt vorzugehen. Es gilt 80 Prozent der Inhalte auf die Bedürfnisse des Publikums zuzuschneiden und die restlichen 20 Prozent mit  promotionellen Markeninhalten zu ergänzen. Gelingt das, so ist die beste Grundlage für ein erfolgreiches Content Marketing Programm geschaffen.</p>
<p>Wertvolle, relevante Unternehmensinhalte, die vom eigenen Angebot entkoppelt werden, haben das Potential rasch weite Kreise zu ziehen. Natürlich gilt es dabei, im Umfeld des eigenen Geschäftsgegenstandes zu bleiben. Ein Unternehmen, das das genau verstanden hat, ist Kraft. Der Lebensmittelhersteller fährt eine Reihe von erfolgreichen Content Marketing-Initiativen. Beispiel: der iFood Assistant. Mit der mobilen Anwendung  für das iPhone können User Rezepte und Nährwerte einsehen, Einkaufslisten generieren und Angebote checken. Die Anwendung, die nicht wirbt, sondern nur umfassend informiert, zählt heute zu den Top 100 iPhone-Apps.</p>
<p>Erste Best Practice also: Weg vom „Ich“ und hin zum „Du“. Die zweite folgt demnächst.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt </em></strong><strong><em></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Content Marketing: In Amerika das „New Black“, in Deutschland und international ein „weißer Fleck“?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Global Toy Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Spielwarenmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeugmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6. Februar, dem letzten Tag der Spielwarenmesse, fand in Nürnberg auch die Global Toy Conference statt. Referenten waren von nah und fern angereist, um internationale Vertreter der Spielzeugbranche auf das Business von morgen vorzubereiten. Themenkreise umfassten den Verbraucher der &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/07/content-marketing-in-amerika-das-%e2%80%9enew-black%e2%80%9c-in-deutschland-und-international-ein-%e2%80%9eweiser-fleck%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Presentation1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2740" title="Presentation1" src="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Presentation1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am 6. Februar, dem letzten Tag der <a href="http://www.spielwarenmesse.de/">Spielwarenmesse</a>, fand in Nürnberg auch die <a href="http://www.globaltoyconference.com/">Global Toy Conference</a> statt. Referenten waren von nah und fern angereist, um internationale Vertreter der Spielzeugbranche auf das Business von morgen vorzubereiten. Themenkreise umfassten den Verbraucher der Zukunft, die Perspektiven für den Spielzeughandel, das Marketing 3.0 und die Spielzeugsicherheit. Ich war gebeten worden über einen wichtigen Aspekt des Marketings zu sprechen, und meine Wahl fiel rasch auf Content Marketing.  Die Marketingtechnik gilt in den USA als top aktuell – man nennt sie deshalb auch das „New Black“ &#8212; und ich hatte weltweit eine ähnliche Entwicklung vorausgesetzt. Es schien, als hätte ich mich gründlich geirrt.</p>
<p><span id="more-2738"></span>Als ich zu Beginn der Präsentation fragte, wer bereits Erfahrung mit Content Marketing habe, hob kein einziger Teilnehmer die Hand. Nicht einer! Nach anfänglichem Erstaunen, sah ich in dieser Tatsache eine Herausforderung. Ich wollte die Zuhörer von dem Potential dieser Marketingkunst überzeugen, die Unternehmensziele vorantreibt, ohne dabei vordergründig zu werben oder zu verkaufen. Ich wollte ihnen beweisen, dass es sich rechnet, nicht mehr die eigene Marke, sondern fortan den Kunden in den Mittelpunkt des Marketinggeschehens zu rücken. Ich wollte ihnen klarmachen, dass es Vertrauen schafft, regelmäßig relevante, hochwertige Inhalte zu liefern, und dass dieses Vertrauen den Boden nährt für künftige Verkaufserfolge. Schließlich wollte ihnen auch zeigen, wie es ihnen gelingen kann, solche Inhalte zu entwickeln.</p>
<p>Wir sprachen davon, dass Content Marketing zwar nicht neu, aber trotzdem aktueller denn je ist, weil Unternehmen damit heute zu Herausgebern werden und sich als führende Autorität in ihrem Fachbereich etablieren können. Wir überlegten, wie Content Marketing das neue Kaufverhalten unterstützt, dass sich auch im Spielzeugshopping immer stärker ins Internet verlagert. Wir diskutierten die Hürden, die es bei der Disziplin zu überwinden gilt, und wir erörterten wirkungsstarke Lösungsansätze. Dann sprachen wir über besonders gelungene Content Marketing-Beispiele und zeigten, wie geschäftsfördernd informative, aufklärende, überraschende, berührende und unterhaltsame Unternehmensinhalte heute eingesetzt werden.</p>
<p>Ich beendete meinen Vortrag mit drei handfesten Tipps für das erfolgreiche Content Marketing und einem Appell an das Publikum, der Disziplin eine Chance zu geben. Dann folgte die Überraschung. Mehrere Teilnehmer kamen nach dem Vortrag auf mich zu, lächelten freundlich und meinten: „Das, was Sie uns heute ans Herz gelegt haben, das machen wir schon seit Längerem. Wir wussten bloß nicht, dass es Content Marketing heißt.“</p>
<p>So gesehen, habe ich dem aufgeschlossenen Publikum doch noch etwas Neues beibringen können….</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Honda, VW und der Super Bowl</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Darth Vader]]></category>
		<category><![CDATA[Ferris Bueller]]></category>
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		<category><![CDATA[Super Bowl]]></category>
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		<description><![CDATA[Große Erfolge stellen ihre Urheber vor ungekannte Herausforderungen. Sicher, sie generieren schon mal vorab Interesse für Folgeinitiativen; sie kreieren aber häufig auch unrealistisch-hohe Erwartungshaltungen. Zwei prominente Werbetreibende beim Super Bowl sind jetzt mit eben dieser Herausforderung konfrontiert. Zumindest einer hat &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/02/honda-vw-und-der-super-bowl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große Erfolge stellen ihre Urheber vor ungekannte Herausforderungen. Sicher, sie generieren schon mal vorab Interesse für Folgeinitiativen; sie kreieren aber häufig auch unrealistisch-hohe Erwartungshaltungen. Zwei prominente Werbetreibende beim Super Bowl sind jetzt mit eben dieser Herausforderung konfrontiert. Zumindest einer hat sie glänzend gemeistert.</p>
<p><span id="more-2729"></span>VW konnte mit &#8220;The Force&#8221;, dem Mini Darth Vader-Clip, letztes Jahr die Welt begeistern. Jetzt galt es diesen Erfolg zu replizieren, und der Hersteller und seine Agentur, Deutsch LA, beschlossen dabei, auf Nummer sicher zu gehen. Sie setzten abermals auf &#8220;Star Wars&#8221; und dazu auch noch auf einen anderen, bewährten Publikumsliebling, den intelligenten, gefühlvollen Hund. Angekündigt wurde der neue Clip &#8220;The Dog Strikes Back&#8221; bereits letzte Woche mit einem Teaser, der innerhalb kürzester Zeit 10 Millionen Ansichten auf YouTube registrieren konnte. Heute wurde dann der erweiterte Clip vorgestellt. Bislang stieß er auf wohlwollend- positive Reaktionen. An den Hit des letzten Jahres, so allerdings der Konsens, der auch in der Werbung selbst zum Ausdruck gebracht wird, kommt er wohl nicht heran.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/0-9EYFJ4Clo" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
Ganz anders verhält sich die Situation bei Honda. Der Autohersteller muss zwar keinen eigenen Rekord, aber den eines anderen verteidigen. Er und seine Agentur, RPA, knüpfen nämlich in ihrem Super Bowl Werbeclip an den Erfolg des Kultfilms, &#8220;Ferris Bueller&#8217;s Day Off&#8221;, an. Sie engagierten denn auch den Originalstar Matthew Broderick und blieben der Originalidee, nämlich, dass man mal blau machen und mit einem schicken Auto ins Grüne fahren soll, treu. Alles andere passten sie clever an heutige Gegebenheiten und den neuen 2012 CR-V – im Originalfilm war es ein Ferrari – an. Der &#8220;Ferris Bueller&#8221;-Spot zählt bereits knapp 7 Millionen Ansichten und bekommt viel positives Feedback. Beim großen Spiel gilt er derzeit als Favorit.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/VhkDdayA4iA" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
Beide Clips scheinen, den Publikumsgeschmack zu treffen. Aber Honda hat, zumindest in diesem Rennen, die Nase vorn. Mir scheint, dieser Werbung ist es besser gelungen einen Bezug zur Marke und zum Produkt herzustellen. Das Auto, als Vehikel für den Lebensgenuss – das ist eine nachvollziehbare, überzeugende Botschaft. Welche Bedeutung der VW Käfer in “The Dog Strikes Back” einnimmt und welche Message er aussendet &#8211; das bleibt für mich hingegen weitgehend unersichtlich. Welcher Spot gefällt Ihnen besser und warum?</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<strong><em><br />
Yvette Schwerdt</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mobile versus Online: Marketing im Umbruch</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/01/mobile-versus-online-marketing-im-umbruch/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mir wieder aufgefallen, wie drastisch sich das Verbraucherverhalten in New York in letzter Zeit verändert hat. Noch vor kurzem hatten die meisten Fahrgäste morgens in der Subway ihre fein-säuberlich, längs-gefalteten Tageszeitungen zur Hand. Jetzt sind die meisten auf &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/01/mobile-versus-online-marketing-im-umbruch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist mir wieder aufgefallen, wie drastisch sich das Verbraucherverhalten in New York in letzter Zeit verändert hat. Noch vor kurzem hatten die meisten Fahrgäste morgens in der Subway ihre fein-säuberlich, längs-gefalteten Tageszeitungen zur Hand. Jetzt sind die meisten auf Tablets und Smartphones umgestiegen. Auch im Laden scheint plötzlich jeder Shopper sein mobiles Geräte zu zücken, um ad hoc Preise zu checken, Rezensionen zu lesen und sich mit Freunden zu beraten, bevor er Kaufentscheidungen trifft. Kein Wunder, schließlich hat sich, laut Pew Institut, die Anzahl der US-Tablet-Besitzer während der letzten Feiertagsversion verdoppelt! Der rasante Durchsatz der mobilen Geräte hat natürlich auch direkte Auswirkungen auf die amerikanischen Marketingbudgets. Besonders stark im Kommen ist, laut Medienanalyst <a href="http://www.borrellassociates.com/index.php">Gordon Borrell</a>, die „Local-Mobile“-Werbekombination.</p>
<p><span id="more-2727"></span>In 2016 sollen die amerikanischen Local-Mobile Werbeausgaben  von derzeit zwei Milliarden Dollar jährlich auf 24 Milliarden Dollar anschwellen. Zu diesem Zeitpunkt würden, so Borrell, 88% aller lokalen online Werbungen auf mobilen Geräten geschaltet werden. Interessant ist dabei die radikale Umverteilung der digitalen Marketingdollar. Der Anstieg der mobilen Budgets soll nämlich direkt auf Kosten des regulären Webs gehen, das in den kommenden Jahren 76% seiner Werbeeinnahmen einbüßen wird.</p>
<p>Borrell vergleicht das mobile Umfeld heute mit dem Internet der späten 90er Jahre, als regionale Händler anfingen, das Potenzial des online Kanals für ihr Unternehmen zu erkennen. Heute würde sich eine ähnlich große Erwartungshaltung bei mobilen Medien abzeichnen.</p>
<p>Für mich stellt sich nicht die Frage, ob &#8212; sondern vielmehr wie  &#8211; sich local-mobile Marketing künftig durchsetzen wird. Werden Unternehmen verstärkt auf bezahlte Werbungen setzen? Werden sich die sogenannte Earned und Owned Media, also unbezahlte Veröffentlichungen, Mundpropaganda und Content Marketing im mobilen Umfeld stärker durchsetzen? Verlangt das Medium nach einer Kombination dieser unterschiedlichen Marketingtechniken oder nach völlig neuen Werbeformen? Was meinen Sie?</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media-Skandal und Story-Power im Vorfeld des Super Bowl</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Super Bowl 2012 findet zwar erst am 5. Februar statt; trotzdem spricht heute schon alles über die Marketing-Highlights des Spiels. Schlagzeilen machen vor allem Bernas und H&#38;M. Der Bernas –Spot, der eine sentimentale Story erzählt, gilt bereits als Hit. &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/01/27/social-media-skandal-und-story-power-im-vorfeld-des-super-bowl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Super Bowl 2012 findet zwar erst am 5. Februar statt; trotzdem spricht heute schon alles über die Marketing-Highlights des Spiels. Schlagzeilen machen vor allem Bernas und H&amp;M. Der Bernas –Spot, der eine sentimentale Story erzählt, gilt bereits als Hit. Der H&amp;M-Clip, der auf David Beckham setzt, wird zwar noch mit Spannung erwartet, steht aber ab heute im Schatten eines heftigen Social Media-Skandals.</p>
<p><span id="more-2716"></span>H&amp;M hat nämlich eine neue Kollektion von Wohnaccessoires, sprich Handtücher, Kissen und  Fußmatten, herausgebracht und sie mit der sympathischen Aufschrift  &#8221;You look nice today&#8221; und einem kleinen Herz verziert. Problem Nummer 1: Das Design scheint eine exakte Kopie eines Plakates zu sein, das <a href="http://www.regretsy.com/2012/01/24/hm-is-awesome/">Tory LaConsay</a> in 2008 gemalt und in ihrer Nachbarschaft aufgehängt hat.  Problem Nummer 2: H&amp;M hat für die Verwendung nie die Zustimmung von LaConsay eingeholt. Problem Nummer 3: Als jene nachfragte, antwortete H&amp;M abwehrend: Wir können Ihnen versichern, dass unsere Design nicht von ihrer Arbeit beinflusst wurde, und dass wir Ihre Rechte nicht verletzt haben. Problem Nummer 4: Die aufkeimenden <a href="http://www.facebook.com/hm#!/hm?sk=wall">Facebook</a>-Proteste versuchte der Hersteller zu beschwichtigen, indem er einräumte, das Design sei von LaConsay lediglich „inspiriert“ worden und indem er die Kommentare über den Vorfall offenbar zu löschen suchte. Die Taktik schlug fehl, und H&amp;M hat jetzt das Social Media-Nachsehen. Der Hersteller hat sich mittlerweile für den Vorfall entschuldigt und versichert aufgebrachten Facebook-Fans, dass er mit  LaConsay über eine Lösung verhandelt. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass die Misere keine negativen Auswirkungen auf seinen ersten Super Bowl-Werbeauftritt haben wird.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Quelle: The Consumerist" src="http://static1.consumerist.com/ylntl_j.jpg" alt="" width="448" height="251" /></p>
<p>Ganz anders liegt der Fall bei Bernas. Der Reishersteller aus Malaysia erntet, bereits im Vorfeld, viel Interesse für seine Super Bowl-Werbung. Der Spot besticht, weil er eine Story erzählt, die emotionell berührt. Weil sich diese Story ohne Hast über drei Minuten lang entfalten darf und Zuseher  zunehmend fasziniert. Und weil weder Marke, noch Unternehmen darin vordergründig benannt werden.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/9OqOHxwRy04" frameborder="0" width="472" height="266"></iframe></p>
<p>Der Super Bowl Hype ist bereits voll im Gange. Dem Spiel selbst wird deshalb oder vielleicht dennoch entgegengefiebert.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<strong><em>Yvette Schwerdt</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lovin it? Von wegen! Twitter-Haß auf McDonald’s</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[McDonald’s]]></category>
		<category><![CDATA[Shitstorm]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[McDonald’s ist bekanntlich ein Meister des modernen Marketings. Trotzdem ist dem Fastfood-King letzte Woche ein dramatisches Marketing-Malheur unterlaufen. Sein Versuch, via Twitter-Kampagne, Sympathie für die Marke und Vertrauen für ihre Qualität zu schaffen, ging gründlich daneben. Der Konzern hatte User &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/01/25/loving-it-von-wegen-gehassigertwitter-angriff-auf-mcdonald%e2%80%99s/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>McDonald’s ist bekanntlich ein Meister des modernen Marketings. Trotzdem ist dem Fastfood-King letzte Woche ein dramatisches Marketing-Malheur unterlaufen. Sein Versuch, via Twitter-Kampagne, Sympathie für die Marke und Vertrauen für ihre Qualität zu schaffen, ging gründlich daneben. Der Konzern hatte User eingeladen, über ihre persönlichen Erfahrungen mit McDonald’s zu berichten. Anstelle der erwarteten, positiven Tweets kamen aber jede Menge Horrormeldungen. Innerhalb kürzester Zeit schaukelten einander die kritischen Stimmen hoch, und es trat so viel Unappetitliches zutage, dass der Konzern die Aktion abrupt beenden musste. Hier einige der milderen Horrortweets im O-Ton:</p>
<blockquote><p>– One time I walked into McDonalds and I could smell Type 2 diabetes floating in the air and I threw up. <a href="https://twitter.com/#!/search?q=%23McDStories"><strong>#</strong></a><strong></strong><strong><a href="https://twitter.com/#!/search?q=%23McDStories">McDStories</a> </strong>(via <a href="https://twitter.com/#!/SkipSullivan/status/159734503508688897">Twitter</a>) <strong></strong><strong><br />
</strong></p>
<p>– Ate a McFish and vomited 1 hour later….The last time I got McDonalds was seriously 18 years ago in college….. <a title="#McDstories" href="https://twitter.com/#%21/search?q=%23McDstories" rel="nofollow"><strong>#</strong><strong></strong><strong>McDstories</strong></a> (via <a href="https://twitter.com/#!/stilletochemist/status/161887755608145920">Twitter</a>)<strong></strong></p></blockquote>
<p><span id="more-2707"></span> Begonnen hatte alles ganz harmlos. McDonald’s wollte die Zusammenarbeit mit kleinen, Familien-geführten Landwirtschaftsbetrieben und lokalen Herstellern öffentlichkeitswirksam darstellen und konzipierte neben einer TV-Kampagne auch eine Twitter-Promotion mit dem Hashtag #meetthefarmers. Zunächst lief alles prima. Das User-Engagement war hoch, und Farmer meldeten sich, per Twitter, sogar unaufgefordert als stolze McDonald’s-Lieferanten  zu Wort. Dergestalt ermutigt, tauschte McDonald’s dann #meetthefarmers mit #McDStories aus. Der neue Hashtag sollte nun auch Kunden dazu animieren, ihre McDonald’s-Story zu veröffentlichen. Das funktionierte &#8212; allerdings ganz und gar nicht so, wie die Fastfood-Kette sich das vorgestellt hatte. Enttäuschte McDonald’s-Kunden nutzten nämlich die Gelegenheit, ihrem Frust auf das Allerheftigste Ausdruck zu verleihen. Es gab jede Menge Schläge unter die Gürtellinie. Verteidigungen der Marke blieben weitgehend aus. Der Konzern sah sich das rasch ausufernde Desaster zwei Stunden lang mit an, dann zog er den kontroversen Hashtag aus dem Verkehr. Klar, die negativen Kommentare ebbten langsam ab, allerdings gab es selbst gestern noch, Restangriffe zu lesen.</p>
<p>Besonders beunruhigt scheinen die Verantwortlichen bei McDonald’s über den Twitter-GAU indes nicht zu sein. Klar sei die Aktion nicht nach Plan gelaufen. Einen Versuch wäre sie aber allemal wert gewesen; schließlich wüsste man nie, wie Menschen in Social Media reagieren würden. Alles in allem habe es 1600 problematischen Tweets gegeben. Das sei lediglich ein Bruchteil der Tweets, die täglich beim Konzern eingingen. Der unfeine Protest würde bald im regelmäßigen Chatter untergehen.</p>
<p>Viele Beobachter finden diese Argumente einleuchtend. Hinzu kommt wohl die These, die kürzlich von <a href="ttp://www.absatzwirtschaft.de/content/online-marketing/news/warum-social-media-shitstorms-fuer-bahn-nestle-und-co-eher-eine-chance-darstellen;75875">Frank Puscher in der Absatzwirtschaft </a>vertreten wurde, dass sich ein Social Media Shitstorm auch als Chance entpuppen kann.</p>
<p>Ich sehe das in diesem Fall anders. Das Debakel hat die Achilles-Ferse des Unternehmens getroffen. Es hat die Qualitätsmängel bei McDonald’s akut thematisiert und wurde von allen führenden Medien, ob seines Skandalgehaltes, munter aufgegriffen und verbreitet. Ein solches Debakel, scheint mir, ist weder Lappalie noch Chance, zumal es teils  selbsproduziert war und unter Umständen vermeidbar gewesen wäre. Wie sehen Sie das?</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<em><strong> Yvette Schwerdt</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wal-Mart auf den Spuren von American Idol</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[American Idol]]></category>
		<category><![CDATA[online Wettbwerb]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[In Amerika gilt es längst als ausgemacht: Wer seine Produkte bei Wal-Mart unterbringen kann, der hat es geschafft. Schließlich bedient der Einzelhandelskoloss ein gigantisches Publikum und stellt klingelnde Kassen in Aussicht. Hersteller diverser Verbrauchsgüter buhlen denn auch um sene Gunst. &#8230; <a href="http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/01/20/wal-mart-auf-den-spuren-von-american-idol/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Amerika gilt es längst als ausgemacht: Wer seine Produkte bei Wal-Mart unterbringen kann, der hat es geschafft. Schließlich bedient der Einzelhandelskoloss  ein gigantisches Publikum und stellt klingelnde Kassen in Aussicht. Hersteller diverser Verbrauchsgüter buhlen denn auch um sene Gunst. Er hält sich allerdings in der Regel bedeckt, zitiert die Glückspilze, die sein Interesse wecken, in sein Hauptquartier in Arkansas &#8211; genauer genommen in seine notorische „Vendor Row“ &#8211; und gibt ihnen gerade mal eine Stunde Zeit um seine Einkäufer zu überzeugen. Viele Anbieter gehen leer aus. Andere lassen sich von diesem stringenten Prozess bereits vorab entmutigen. Jetzt können alle wieder Hoffnung schöpfen. Der Einzelhandelsriese fährt dieser Tage nämlich einen Online-Wettbewerb, bei dem nicht er, sondern der Verbraucher entscheidet, welche drei neuen Hersteller künftig in das Wal-Mart Ecommerce-Sortiment aufgenommen werden. Der Sieger wird überdies auch in den Geschäften selbst vertreten sein.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/2H6jXFwxSJs" frameborder="0" width="435" height="245"></iframe><br />
<span id="more-2701"></span>Der neue Wal-Mart Wettbewerb heißt &#8220;<a href="http://getontheshelf.com/">Get on the shelf</a>&#8221; und hat bereits jede Menge Aufmerksamkeit bei Unternehmen aber auch bei edien generiert. Führende Zeitschriften und Blogs vergleichen ihn mit der Reality Show „American Idol“. Denn auch hier können Kandidaten aus den diversesten Bereichen antreten und darauf hoffen, von Amerika entdeckt zu werden. Bedingung: Sie  müssen ein überzeugendes Video erstellen und es  auf getontheshelf.com einreichen. Den Rest übernehmen die amerikanischen Wähler. <strong></strong></p>
<p>Der Wettbewerb hat erst gestern begonnen und läuft bis 22. Februar. Es gibt allerdings schon diverse Einträge, etwa <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=H8zKSCQdHAo">Bubbie Jeanne’s Mit und Ohne-Fleischsauce-Gegenüberstellung</a> und den<a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=zcz1ceBxB8A"> ePillow-Clip</a>, der die Vorzüge eines iPad-Kissens veranschaulicht.  Gewählt wird dann in zwei Runden. Die erste soll im März stattfinden und die Top-Ten-Publikumslieblinge ermitteln; de zweite wird Mitte April folgen. Die Gewinner sollen dann sehr zügig ins Sortiment aufgenommen werden.</p>
<p>Wer aber ist der größte Gewinner dieser Aktion? Wal-Mart, mit Sicherheit. Weil der Konzern sich damit als fortschrittlich und kundenorientiert zeigt und Imagezuwächse verbuchen kann.  Sicher, auch die drei Unternehmen dürfen sich über eine große Chance freuen. Sie müssen sich wahrscheinlich aber auch fragen, ob sie, als junge Unternehmen,  dem Druck einer solchen Mammut-Kette, standhalten werden können.</p>
<p>Aus der Marketing-Metropole New York:<br />
<em><strong> Yvette Schwerdt</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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