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	<title>Kommentare für Schwerdt-Blog</title>
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	<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de</link>
	<description>Marketing News aus NYC von Yvette Schwerdt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 11:48:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Content Marketing: In Amerika das „New Black“, in Deutschland und international ein „weißer Fleck“? von y.schwerdt</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/07/content-marketing-in-amerika-das-%e2%80%9enew-black%e2%80%9c-in-deutschland-und-international-ein-%e2%80%9eweiser-fleck%e2%80%9c/#comment-6121</link>
		<dc:creator>y.schwerdt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:48:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/?p=2738#comment-6121</guid>
		<description>Hallo Herr Stöcker, 
danke für Ihren Kommentar. Ganz genau! Content Marketing ist Plattform-agnostisch. Deshalb eignet sich die Disziplin auch so gut für ein Plattform-übergreifendes Programm, mit dem man den heute so schwer-fassbaren Kunden dort erreichen kann, wo er sich gerade befindet und gezielt mit jenen Inhalten zu unterstützen vermag, die er gerade benötigt. Das Schöne daran: Man kann Kunden während des gesamten Shoppingprozesses --sprich vor, während und nach dem Einkauf -- sinnvoll begleiten. 
Content Marketing ist vielversprechend und bringt Image- und Umsatzzuwächse. Das gilt mittlerweile als erwiesen. Sie haben aber Recht: Die Disziplin hält für uns Marketer auch eine Reihe von Stolpersteinen parat. Ich bin im genannten Vortrag Anfang dieser Woche auf der Spielwarenmesse auf diese Stolpersteine eingegangen und habe Lösungen aufgezeigt. Siehaben  mich jetzt auf die Idee gebracht, diese Punkte auch im Blog anzusprechen. Ich werde in meinen künftigen Posts darüber berichten. Hier nur soviel: Es gilt im Content Marketing, genau wie bei jeder anderen Marketingtechnik, einen systematischen Prozess zu verfolgen. Im Content Marketing beinhaltet dieser Prozess einige Phasen, die Marketeers helfen, diese Stolpersteine zu überwinden. Allen voran zählt dazu die Einführung eines neuen Mindsets, einer neuen Denkweise. Mehr dazu in meinen nächsten Einträgen. 
Lieben Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stöcker,<br />
danke für Ihren Kommentar. Ganz genau! Content Marketing ist Plattform-agnostisch. Deshalb eignet sich die Disziplin auch so gut für ein Plattform-übergreifendes Programm, mit dem man den heute so schwer-fassbaren Kunden dort erreichen kann, wo er sich gerade befindet und gezielt mit jenen Inhalten zu unterstützen vermag, die er gerade benötigt. Das Schöne daran: Man kann Kunden während des gesamten Shoppingprozesses &#8211;sprich vor, während und nach dem Einkauf &#8212; sinnvoll begleiten.<br />
Content Marketing ist vielversprechend und bringt Image- und Umsatzzuwächse. Das gilt mittlerweile als erwiesen. Sie haben aber Recht: Die Disziplin hält für uns Marketer auch eine Reihe von Stolpersteinen parat. Ich bin im genannten Vortrag Anfang dieser Woche auf der Spielwarenmesse auf diese Stolpersteine eingegangen und habe Lösungen aufgezeigt. Siehaben  mich jetzt auf die Idee gebracht, diese Punkte auch im Blog anzusprechen. Ich werde in meinen künftigen Posts darüber berichten. Hier nur soviel: Es gilt im Content Marketing, genau wie bei jeder anderen Marketingtechnik, einen systematischen Prozess zu verfolgen. Im Content Marketing beinhaltet dieser Prozess einige Phasen, die Marketeers helfen, diese Stolpersteine zu überwinden. Allen voran zählt dazu die Einführung eines neuen Mindsets, einer neuen Denkweise. Mehr dazu in meinen nächsten Einträgen.<br />
Lieben Gruß</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Content Marketing: In Amerika das „New Black“, in Deutschland und international ein „weißer Fleck“? von Günter Stöcker</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/07/content-marketing-in-amerika-das-%e2%80%9enew-black%e2%80%9c-in-deutschland-und-international-ein-%e2%80%9eweiser-fleck%e2%80%9c/#comment-6119</link>
		<dc:creator>Günter Stöcker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 23:23:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/?p=2738#comment-6119</guid>
		<description>Sehr interessant! Als ich mich vor einiger Zeit in das Thema Content Marketing eingelesen habe (aufgrund meiner BA Thesis und der damit verbundenen Recherche zu Content Strategy) ist mir aufgefallen, dass dieser Bereich in Deutschland noch stiefmütterlich behandelt wird. Sobald der Online Content aber (plattformübergreifend) mit Blick auf Kunden, Kundenbindung und Reputation ausgerichtet wird und gezielt qualativ hochwertige Inhalte über langen und kontinuierlichen Zeitraum angeboten werden, kann man bereits von Content Strategy sprechen (meiner Meinung nach).

Diese findet man derzeit allerdings noch selten. Leider lassen sich für mich auch mehr Negativ- als Positivbeispiele finden. Online-Marketing Inhalte stehen oft für sich alleine, werden zu selten gepflegt, sind qualitativ minderwertig, nicht aufeinander abgestimmt. Nicht alle bereits eingeführten Plattformen werden gleichmäßig bearbeitet oder weisen unterschiedliche Inhalte auf. 

Auch hier glaube ich, dass es eine nachhaltige Wirkung auf internetafine (potentielle oder aktuelle) Kunden haben wird, wenn diese - wenn auch nur im Hinterkopf wahrnehmen - das dauerhaft die Qualität der Inhalte nicht stimmt / abgestimmt ist.

Da es in diesem jungen Forschungsfeld schwierig ist, von Negativbeispielen zu sprechen, würde mich an dieser Stelle doch sehr interessieren, welche Best-Practice Ansätze Sie identifizieren konnten.

Beste Grüße,
Günter Stöcker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant! Als ich mich vor einiger Zeit in das Thema Content Marketing eingelesen habe (aufgrund meiner BA Thesis und der damit verbundenen Recherche zu Content Strategy) ist mir aufgefallen, dass dieser Bereich in Deutschland noch stiefmütterlich behandelt wird. Sobald der Online Content aber (plattformübergreifend) mit Blick auf Kunden, Kundenbindung und Reputation ausgerichtet wird und gezielt qualativ hochwertige Inhalte über langen und kontinuierlichen Zeitraum angeboten werden, kann man bereits von Content Strategy sprechen (meiner Meinung nach).</p>
<p>Diese findet man derzeit allerdings noch selten. Leider lassen sich für mich auch mehr Negativ- als Positivbeispiele finden. Online-Marketing Inhalte stehen oft für sich alleine, werden zu selten gepflegt, sind qualitativ minderwertig, nicht aufeinander abgestimmt. Nicht alle bereits eingeführten Plattformen werden gleichmäßig bearbeitet oder weisen unterschiedliche Inhalte auf. </p>
<p>Auch hier glaube ich, dass es eine nachhaltige Wirkung auf internetafine (potentielle oder aktuelle) Kunden haben wird, wenn diese &#8211; wenn auch nur im Hinterkopf wahrnehmen &#8211; das dauerhaft die Qualität der Inhalte nicht stimmt / abgestimmt ist.</p>
<p>Da es in diesem jungen Forschungsfeld schwierig ist, von Negativbeispielen zu sprechen, würde mich an dieser Stelle doch sehr interessieren, welche Best-Practice Ansätze Sie identifizieren konnten.</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Günter Stöcker</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Honda, VW und der Super Bowl von Honda, VW und der Super Bowl &#8211; Absatzwirtschaft &#124; DerGebrauchtwagen.com</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/02/honda-vw-und-der-super-bowl/#comment-6066</link>
		<dc:creator>Honda, VW und der Super Bowl &#8211; Absatzwirtschaft &#124; DerGebrauchtwagen.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:33:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/?p=2729#comment-6066</guid>
		<description>[...] Honda, VW und der Super BowlAbsatzwirtschaftGanz anders verhält sich die Situation bei Honda. Der Autohersteller muss zwar keinen eigenen Rekord, aber den eines anderen verteidigen. Er und seine Agentur, RPA, knüpfen nämlich in ihrem Super Bowl Werbeclip an den Erfolg des Kultfilms, &#8230;Super Bowl: Honda macht blauHorizont.netSuper Bowl: Honda fährt Matthew Broderick aufW&amp;V &#8211; Werben &amp; VerkaufenKein Ferris Bueller II, nur ein Honda-WerbespotBasic Thinking (Blog)Fan-LexikonAlle 6 Artikel&#160;&#187; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Honda, VW und der Super BowlAbsatzwirtschaftGanz anders verhält sich die Situation bei Honda. Der Autohersteller muss zwar keinen eigenen Rekord, aber den eines anderen verteidigen. Er und seine Agentur, RPA, knüpfen nämlich in ihrem Super Bowl Werbeclip an den Erfolg des Kultfilms, &#8230;Super Bowl: Honda macht blauHorizont.netSuper Bowl: Honda fährt Matthew Broderick aufW&amp;V &#8211; Werben &amp; VerkaufenKein Ferris Bueller II, nur ein Honda-WerbespotBasic Thinking (Blog)Fan-LexikonAlle 6 Artikel&nbsp;&raquo; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Honda, VW und der Super Bowl von @FraMe</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/02/honda-vw-und-der-super-bowl/#comment-6058</link>
		<dc:creator>@FraMe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:00:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/?p=2729#comment-6058</guid>
		<description>Der Honda-Spot bekommt viel Kritik. Mit Recht, finde ich. Hier eine gute Analyse/Meinung: http://flavorwire.com/255501/on-ferris-bueller-advertising-and-the-fourth-wall</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Honda-Spot bekommt viel Kritik. Mit Recht, finde ich. Hier eine gute Analyse/Meinung: <a href="http://flavorwire.com/255501/on-ferris-bueller-advertising-and-the-fourth-wall" rel="nofollow">http://flavorwire.com/255501/on-ferris-bueller-advertising-and-the-fourth-wall</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobile versus Online: Marketing im Umbruch von Mobile Websites</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/01/mobile-versus-online-marketing-im-umbruch/#comment-6052</link>
		<dc:creator>Mobile Websites</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:09:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/?p=2727#comment-6052</guid>
		<description>Mal ganz genau betrachtet, haben doch gerade die Unternehmen etwas davon, von ganz klein bis groß, die Ihre Waren der Laufkundschaft anbieten. Es ist also eine Frage der Akzeptanz, hier in Deutschland, was erfahrungsgemäß etwas länger dauern kann. Sollten die Einzelhändler das durch Gewöhnung erkennen, dass mobiles Surfen ganz groß ist, dann wird das Geschäft wirklich interessant.
Ciao.
Andre</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ganz genau betrachtet, haben doch gerade die Unternehmen etwas davon, von ganz klein bis groß, die Ihre Waren der Laufkundschaft anbieten. Es ist also eine Frage der Akzeptanz, hier in Deutschland, was erfahrungsgemäß etwas länger dauern kann. Sollten die Einzelhändler das durch Gewöhnung erkennen, dass mobiles Surfen ganz groß ist, dann wird das Geschäft wirklich interessant.<br />
Ciao.<br />
Andre</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Honda, VW und der Super Bowl von Jakob Ruprecht</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/02/02/honda-vw-und-der-super-bowl/#comment-6050</link>
		<dc:creator>Jakob Ruprecht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:52:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/?p=2729#comment-6050</guid>
		<description>Guten Morgen,

klar über Geschmack kann man immer streiten. Doch wenn ich mir all die bereits veröffentlichten Spots zur Superbowl so anschaue, sticht der VW-Spot wieder heraus. Trotz des Vergleiches mit dem Spot zur Superbowl 2011 ist es den Machern bei Agentur und Volkswagen gelungen einen sehr überraschenden und pfiffigen Spot zu inszenieren. Ich kann nur sagen: May the dog be with you!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen,</p>
<p>klar über Geschmack kann man immer streiten. Doch wenn ich mir all die bereits veröffentlichten Spots zur Superbowl so anschaue, sticht der VW-Spot wieder heraus. Trotz des Vergleiches mit dem Spot zur Superbowl 2011 ist es den Machern bei Agentur und Volkswagen gelungen einen sehr überraschenden und pfiffigen Spot zu inszenieren. Ich kann nur sagen: May the dog be with you!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Social Media-Skandal und Story-Power im Vorfeld des Super Bowl von SMM</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/01/27/social-media-skandal-und-story-power-im-vorfeld-des-super-bowl/#comment-6028</link>
		<dc:creator>SMM</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:33:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/?p=2716#comment-6028</guid>
		<description>Hallo frau Schwerdt, 

vielen Dank für den Artikel und dem Video. 

Das Video von Bernas ist wirklich wunderschön anzuschauen und es wundert mich nicht, dass es viel positive Kritik erntet. 
Im Gegenzug dazu finde ich die Aktion von H&amp;M wirklich unterste Schublade. Das die ihr Social Media Marketing nicht unter Kontrolle haben, bzw nicht wissen, wie man mit dem obengenannten Problem umgeht, ist wirklich erschreckend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo frau Schwerdt, </p>
<p>vielen Dank für den Artikel und dem Video. </p>
<p>Das Video von Bernas ist wirklich wunderschön anzuschauen und es wundert mich nicht, dass es viel positive Kritik erntet.<br />
Im Gegenzug dazu finde ich die Aktion von H&amp;M wirklich unterste Schublade. Das die ihr Social Media Marketing nicht unter Kontrolle haben, bzw nicht wissen, wie man mit dem obengenannten Problem umgeht, ist wirklich erschreckend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lovin it? Von wegen! Twitter-Haß auf McDonald’s von Christoph Krelle</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/01/25/loving-it-von-wegen-gehassigertwitter-angriff-auf-mcdonald%e2%80%99s/#comment-6000</link>
		<dc:creator>Christoph Krelle</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:39:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/?p=2707#comment-6000</guid>
		<description>Herr Stöcker, Sie haben Recht und Sie werden vielleicht überrascht sein: Die McDonald&#039;s-Werbung fällt auch bei mir unter die Top ten, sollte ich einmal danach gefragt werden. Die Flagshipstores mit dem Switch zu grünen Produkten finde ich spannend, ebenso die Entwicklung mit den McCafés. Darum geht es hier aber gar nicht. Thema ist, was haben die Kunden mit McDonald&#039;s erlebt? Das kann doch gar nicht nur positiv gewesen sein. Fragen Sie einmal ihren besten Freund danach, was er mit Ihnen alles erlebt hat. Ich wette mit Ihnen, da werden Sie sich nicht nur gute Worte anhören müssen. McDonald&#039;s hat sich mit dem Ausblenden dieser Tatsache als kritikunfähig geoutet. Deshalb auch meine Idee, einfach mal selbst die Klischees und Kritikpunkte aufzugreifen, eine kleine Kampagne daraus zu machen, etc...

Fastfood war gestern? Ich glaube kaum. Nehmen Sie das Wort bitte auseinander. Für schnelles Essen und einen minutiösen Service steht McDonald&#039;s nach wie vor - das ist m.E. der Kern des Konzepts. Sie nennen mir das McCafé und ich nenne Ihnen den McDrive. Natürlich hat sich das Angebot entwickelt, das Sortiment wurde erweitert, weil reine Marktdurchdringung irgendwann nichts mehr gebracht hat. Logisch. Trotzdem ist McDonald&#039;s nach wie vor ein Fastfood-Restaurant, zumindest aus meiner Sicht. Wir können ja gerne einmal eine wissenschaftliche Erhebung in Auftrag geben. Was verbinden die Konsumenten mit McDonald&#039;s? Ich glaube, da stehen Cheeseburger und Fastfood noch weit vor Kaffe und Biofood, auch wenn sich dies in Zukunft umstellen soll. Image und Identität sind different zu betrachten. McDonald&#039;s ist eben noch nicht ganz so weit wie es selbst von sich Glauben macht.

Die Qualität des Essens, die Bekömmlichkeit und die Nachhaltigkeit der Speisen werden nach wie vor sehr kritisch beleuchtet. Auch in den Medien wird regelmäßig darüber diskutiert. McDonald&#039;s sollte die Augen nicht verschließen. Die emotionale Kampagne ist super, aber sie wird ganz einfach wertlos und zu einer Lachnummer, wenn sie als absolute Wahrheit kommuniziert wird. Das Außen muss mit dem Innen übereinstimmen, sonst klappt das nicht.

Wenn Sie sich beim nächsten Mal einen Cheeseburger holen, schauen Sie sich bitte an, in welcher Situation Sie gerade stehen. Vielleicht nur auf dem Sprung, nachts vom Flughafen nach Hause oder auf dem Bahnhof, auf dem Weg zum Kundenmeeting, ... Und dann fragen Sie sich einmal, Herr Stöcker: Wie groß ist die Liebe wirklich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Stöcker, Sie haben Recht und Sie werden vielleicht überrascht sein: Die McDonald&#8217;s-Werbung fällt auch bei mir unter die Top ten, sollte ich einmal danach gefragt werden. Die Flagshipstores mit dem Switch zu grünen Produkten finde ich spannend, ebenso die Entwicklung mit den McCafés. Darum geht es hier aber gar nicht. Thema ist, was haben die Kunden mit McDonald&#8217;s erlebt? Das kann doch gar nicht nur positiv gewesen sein. Fragen Sie einmal ihren besten Freund danach, was er mit Ihnen alles erlebt hat. Ich wette mit Ihnen, da werden Sie sich nicht nur gute Worte anhören müssen. McDonald&#8217;s hat sich mit dem Ausblenden dieser Tatsache als kritikunfähig geoutet. Deshalb auch meine Idee, einfach mal selbst die Klischees und Kritikpunkte aufzugreifen, eine kleine Kampagne daraus zu machen, etc&#8230;</p>
<p>Fastfood war gestern? Ich glaube kaum. Nehmen Sie das Wort bitte auseinander. Für schnelles Essen und einen minutiösen Service steht McDonald&#8217;s nach wie vor &#8211; das ist m.E. der Kern des Konzepts. Sie nennen mir das McCafé und ich nenne Ihnen den McDrive. Natürlich hat sich das Angebot entwickelt, das Sortiment wurde erweitert, weil reine Marktdurchdringung irgendwann nichts mehr gebracht hat. Logisch. Trotzdem ist McDonald&#8217;s nach wie vor ein Fastfood-Restaurant, zumindest aus meiner Sicht. Wir können ja gerne einmal eine wissenschaftliche Erhebung in Auftrag geben. Was verbinden die Konsumenten mit McDonald&#8217;s? Ich glaube, da stehen Cheeseburger und Fastfood noch weit vor Kaffe und Biofood, auch wenn sich dies in Zukunft umstellen soll. Image und Identität sind different zu betrachten. McDonald&#8217;s ist eben noch nicht ganz so weit wie es selbst von sich Glauben macht.</p>
<p>Die Qualität des Essens, die Bekömmlichkeit und die Nachhaltigkeit der Speisen werden nach wie vor sehr kritisch beleuchtet. Auch in den Medien wird regelmäßig darüber diskutiert. McDonald&#8217;s sollte die Augen nicht verschließen. Die emotionale Kampagne ist super, aber sie wird ganz einfach wertlos und zu einer Lachnummer, wenn sie als absolute Wahrheit kommuniziert wird. Das Außen muss mit dem Innen übereinstimmen, sonst klappt das nicht.</p>
<p>Wenn Sie sich beim nächsten Mal einen Cheeseburger holen, schauen Sie sich bitte an, in welcher Situation Sie gerade stehen. Vielleicht nur auf dem Sprung, nachts vom Flughafen nach Hause oder auf dem Bahnhof, auf dem Weg zum Kundenmeeting, &#8230; Und dann fragen Sie sich einmal, Herr Stöcker: Wie groß ist die Liebe wirklich?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lovin it? Von wegen! Twitter-Haß auf McDonald’s von Günter Stöcker</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/01/25/loving-it-von-wegen-gehassigertwitter-angriff-auf-mcdonald%e2%80%99s/#comment-5993</link>
		<dc:creator>Günter Stöcker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:16:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/?p=2707#comment-5993</guid>
		<description>Vielen Dank für Ihre Antwort Frau Schwerdt!
Sie bringen es in meinen Augen auf den Punkt; Kundenverständnis, und zwar über den gesamten Produktlebenszyklus wird in Zukunft das A und O bedeuten. Vor jeder Maßnahme sollte eine wichtige Aufgabe stehen: Analyse, Analyse, Analyse.

Gerade für einen Konzern wie McDonald&#039;s dürfte dies doch kein Problem darstellen. Per Twitter ließe sich - einfacher als bei keinem anderen neuen Medium - ein allgemeines Stimmungsbarometer erstellen. &quot;Wie viel Prozent meiner (bei Twitter aktiven) Kunden äußern sich positiv / negativ zu meinem Produkt / meinen Restaurants?&quot;
Damit würde man auch ein Gespür für das GAU-Potential einer Social-Media-Marketing-Maßnahme (z.B. diesem Hashtag) bekommen.
Das Stichwort an dieser Stelle heißt: Opinion Mining; auch wenn es in diesem Bereich nur wenige Experten gibt. Data Mining war gestern...

Und das wichtigste in meinen Augen zum Schluss: Der gesunde Menschenverstand eines Marketers. Das &quot;McDStories&quot; nicht nur positives Feedback hervorruft... 

Darum sollte man jeden potentiellen &quot;Poster&quot; zu Unternehmen oder Produkt - wie ein kleines Kind - an die Hand nehmen und eine gewisse Affinität / Gravitation innnerhalb seiner Aktion vorgeben. Aus diesem Grund wäre ein Hashtag wie &quot;#McDFeelGood&quot; eine mögliche positiv behaftete Alternative gewesen.
Natürlich schließt dies negative Kommentare / Posts / &quot;Scherzkekse&quot; nicht aus, aber es nimmt Wind aus den Segeln und bietet weniger Angriffsfläche.

Und an Christoph Krelle, meinen Vorredner: Ihre Rettungsmaßnahme lässt mir gerade ein wenig die Haare zu Berge stehen... Denn die emotionale Werbung, die McDonald&#039;s betreibt, ist an und für sich nicht kritikfähig und zählt (in meinen Augen) mit zu den besten Kampagnen am Markt. Man bedenke die Einführung des &quot;McCafé&quot;... FastFood? Das war einmal / wird einmal gewesen sein... lässt sich auch sehr gut an den Flagshipstores erkennen (z.B. München, direkter Start mit grünem Image und &quot;grünen&quot; Produkten). Aber das nur am Rande...

Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihre Antwort Frau Schwerdt!<br />
Sie bringen es in meinen Augen auf den Punkt; Kundenverständnis, und zwar über den gesamten Produktlebenszyklus wird in Zukunft das A und O bedeuten. Vor jeder Maßnahme sollte eine wichtige Aufgabe stehen: Analyse, Analyse, Analyse.</p>
<p>Gerade für einen Konzern wie McDonald&#8217;s dürfte dies doch kein Problem darstellen. Per Twitter ließe sich &#8211; einfacher als bei keinem anderen neuen Medium &#8211; ein allgemeines Stimmungsbarometer erstellen. &#8220;Wie viel Prozent meiner (bei Twitter aktiven) Kunden äußern sich positiv / negativ zu meinem Produkt / meinen Restaurants?&#8221;<br />
Damit würde man auch ein Gespür für das GAU-Potential einer Social-Media-Marketing-Maßnahme (z.B. diesem Hashtag) bekommen.<br />
Das Stichwort an dieser Stelle heißt: Opinion Mining; auch wenn es in diesem Bereich nur wenige Experten gibt. Data Mining war gestern&#8230;</p>
<p>Und das wichtigste in meinen Augen zum Schluss: Der gesunde Menschenverstand eines Marketers. Das &#8220;McDStories&#8221; nicht nur positives Feedback hervorruft&#8230; </p>
<p>Darum sollte man jeden potentiellen &#8220;Poster&#8221; zu Unternehmen oder Produkt &#8211; wie ein kleines Kind &#8211; an die Hand nehmen und eine gewisse Affinität / Gravitation innnerhalb seiner Aktion vorgeben. Aus diesem Grund wäre ein Hashtag wie &#8220;#McDFeelGood&#8221; eine mögliche positiv behaftete Alternative gewesen.<br />
Natürlich schließt dies negative Kommentare / Posts / &#8220;Scherzkekse&#8221; nicht aus, aber es nimmt Wind aus den Segeln und bietet weniger Angriffsfläche.</p>
<p>Und an Christoph Krelle, meinen Vorredner: Ihre Rettungsmaßnahme lässt mir gerade ein wenig die Haare zu Berge stehen&#8230; Denn die emotionale Werbung, die McDonald&#8217;s betreibt, ist an und für sich nicht kritikfähig und zählt (in meinen Augen) mit zu den besten Kampagnen am Markt. Man bedenke die Einführung des &#8220;McCafé&#8221;&#8230; FastFood? Das war einmal / wird einmal gewesen sein&#8230; lässt sich auch sehr gut an den Flagshipstores erkennen (z.B. München, direkter Start mit grünem Image und &#8220;grünen&#8221; Produkten). Aber das nur am Rande&#8230;</p>
<p>Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Social Media-Skandal und Story-Power im Vorfeld des Super Bowl von Social Media-Skandal und Story-Power im Vorfeld des Super Bowl – Absatzwirtschaft » Immer informiert!</title>
		<link>http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2012/01/27/social-media-skandal-und-story-power-im-vorfeld-des-super-bowl/#comment-5987</link>
		<dc:creator>Social Media-Skandal und Story-Power im Vorfeld des Super Bowl – Absatzwirtschaft » Immer informiert!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:55:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/?p=2716#comment-5987</guid>
		<description>[...] Social Media-Skandal und Story-Power im Vorfeld des Super BowlAbsatzwirtschaftFebruar statt; trotzdem spricht heute schon alles über die Marketing-Highlights des Spiels. Schlagzeilen machen vor allem Bernas und H&amp;M. Der Bernas –Spot, der eine sentimentale Story erzählt, gilt bereits als Hit. Der H&amp;M-Clip, der auf David Beckham &#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Social Media-Skandal und Story-Power im Vorfeld des Super BowlAbsatzwirtschaftFebruar statt; trotzdem spricht heute schon alles über die Marketing-Highlights des Spiels. Schlagzeilen machen vor allem Bernas und H&amp;M. Der Bernas –Spot, der eine sentimentale Story erzählt, gilt bereits als Hit. Der H&amp;M-Clip, der auf David Beckham &#8230; [...]</p>
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	</item>
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