Content Marketing dient nicht der Unterhaltung allein

Unglaublich, wie viel Content wir alle täglich konsumieren. In Amerika sind es, allein auf digitalen Plattformen, mehr als 100.000 Worte. Das hat eine OneSpot-Umfrage kürzlich ermittelt. In Deutschland, wird es sich wohl ganz ähnlich verhalten. Damit die Inhaltsfülle aber auch im Detail wahrgenommen wird und in positiver Erinnerung bleibt, muss sie lebendig und möglichst werbefrei gestaltet werden. Das haben die meisten Marketer mittlerweile erkannt. Deshalb wird Content dieser Tag auch großzügig mit Geist und Gefühl verbrämt. Einziges Problem: Häufig bleibt dabei der Marken- und Produktbezug auf der Strecke. Ein Beispiel:

 

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Marketing auf Tinder

TinderVergessen Sie Facebook, Twitter und Instagram. Die Social Media-Pioniere gehören mittlerweile ja schon fast zum alten Eisen. Millenials begeistern sich neuerdings jedenfalls für eine andere Plattform. Sie heißt Tinder, hat sich der Romantik verschrieben und zählt mittlerweile bereits stolze 50 Millionen User. Dass es ihr zudem gelungen ist den modernen Sprachgebrauch mit Begriffen, wie “Swipe Right” ( „Wisch nach rechts“) und “Swipe Left” („Wisch nach links“) zu prägen, zeugt ebenfalls für Ihre steil-ansteigende Popularität. Der rasante Erfolg der Dating App hat natürlich auch die Aufmerksamkeit der Marketer auf sich gezogen. Und obschon Tinder noch kein offizielles Werbeangebot hat, wagen sich mutige Unternehmen bereits mit originellen Kampagnen an die App heran. Hier ein paar Beispiele.

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Wie man sich in Amerika unbeliebt macht  

happy-mothers-day-48963_1280Nun lebe ich ja schon lange in New York und habe mich der Kultur und den Gepflogenheiten meines Gastlandes weitgehend angepasst. Ich rufe flüchtigen Bekannten ein joviales “Hi, How Are You” zu, warte aber ihre Antwort nicht ab, esse Pizza ohne Besteck, hole mir morgens auf dem Weg zur Subway noch rasch meinen Starbucks-Fix, und vergesse sogar ab und an, im Lift zu grüßen. Ja, natürlich gibt’s bei uns Turkey am Thanksgiving und Feuerwerke am 4. Juli. Aber an eines kann ich mich nicht gewöhnen. Ich spreche vom Muttertag. Ausgerechnet.

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Shitstorm bei Bud Light: „Nö, nicht #ZuAllemBereit”

In Sachen Marketing gilt Bud Light eigentlich als großer Meister. Trotzdem ist dem beliebten Anheuser-Busch-Brand letzte Woche ein empfindlicher Fehltritt passiert. Im Rahmen seiner globalen Kampagne, #UpForWhatever” brachte der belgische Bierbrauer Flaschenetiketten mit folgender, provokanter Aufschrift heraus: “The perfect beer for removing ‘no’ from your vocabulary for the night. #UpForWhatever” — zu Deutsch etwa — “Das perfekte Bier, um das Wort „Nein“ heute Nacht aus Ihrem Wortschatz zu streichen.“ #ZuAllemBereit. Eigentlich wollte Bud Light damit lediglich auf die Abenteuerlust seiner Hauptzielgruppe — der Millenials — eingehen. Das US-Publikum war nicht beeindruckt. Im Gegenteil. Knapp nach Veröffentlichung der Etiketten brach ein Social Media-Shitstorm vom Zaun.

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Content Marketing: kein Thema mehr!

Vor kurzem noch galt Content Marketing als das Top-Thema unserer Branche. Fans der Disziplin, mich eingeschlossen, sprachen begeistert über ihre Macht und ihr Potential. Heute ist Content Marketing kein Thema mehr. Nicht, weil sich die Kunst überholt hat, sondern weil sie sich mittlerweile als Standard im Marketing-Mix etablieren konnte. Jetzt geht es nicht mehr darum, ob man Content Marketing macht, sondern darum, wie man es besser machen kann.

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Drei Tipps für mobile Texte

Achtung: Mobilegeddon hat begonnen. Sind Sie gewappnet? Gut, Sie haben Ihre Website rechtzeitig auf Responsive Design umgestellt. Aber damit ist es nicht getan. Der gefürchtete Suchalgorithmus, den Google am 21.04. eingeführt hat, und der mobile Sites massiv begünstigt, könnte Ihrem Business trotzdem empfindlichen Schaden zufügen. Der Knackpunkt ist nämlich nicht [nur] das online Design, sondern vor allem auch der online Inhalt, der ab jetzt mobile-optimiert sein muss. Wie aber erstellt man einen solchen Inhalt, und worauf ist dabei zu achten. Nachtsehend ein paar wichtige Tipps.

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Quo Vadis Content Marketing

Landin_on_Tallinn_Ulemiste_(TLL)Bevor wir von der Zukunft des Content Marketings sprechen, erst Mal ein Wort zur Gegenwart. Laut einer Studie des CMO Councils, fließen heute 26% der amerikanischen Marketingbudgets in die vielgelobte Disziplin. 26%! Unglaublich wenn man bedenkt, dass Content Marketing von wenigen Jahren noch ein Fremdwort war und einer klaren Definition bedurfte. Die rasante Entwicklung ist sowohl für Kunden als auch für Marketer erfreulich. Für Kunden, weil sie wirklich wertvolle Inhalte bekommen; und für Marketer weil sie Sinnvolles produzieren und Erträge steigern. Allerdings hat der Siegeszug des Content Marketings auch einen Preis. Denn je mehr gute Inhalte es gibt, desto schwieriger wird es, sich von der Konkurrenz abzusetzen. Hier deshalb ein paar Tipps, worauf es Zukunft zu achten gilt.

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Was Frauen wirklich wollen

Tja, was wollen sie denn, die Frauen? Das fragen sich Marketeers in den Fortune 500-Unternehmen und auch anderswo. Denn sie wissen, dass Frauen, allein in den USA, jährlich über 5 Trillionen Dollar springen lassen. Also zerbrechen sie sich die Köpfe, wie sie die zauberhaft-unerforschten Geschöpfe für sich und ihre Marken einnehmen und damit die eigenen Kassen noch klangvoller klingeln lassen können.  Erleichtert stellen sie nun fest, dass sie endlich die Antwort gefunden haben: “Frauen wollen sich schön fühlen, egal ob sie alt oder jung, schlank oder rundlich, hässlich oder hübsch sind .” So denken jedenfalls die Marketing-Machos aller Geschlechter, die sich von der legendären Dove Real Beauty Empowerment-Kampagne haben inspirieren lassen, und die sich nun in ihrem Eifer förmlich überschlagen, diesem Beispiel, Folge zu leisten.

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Hat Ihre Marke eine Stimme?  

find-your-voice-blueSie haben einen detaillierten Leitfaden für Ihren Unternehmensauftritt erarbeitet; Logo und Slogan entwickelt; Farben, Fonts und Formate definiert. Alles schön und wichtig. Aber hat Ihre Marke auch eine eigene Stimme? Kommuniziert sie auf eine einzigartige, einprägsame Weise, oder gehen ihre besonderen Brandmerkmale im wachsenden Content-Wirrwarr verloren? Ich möchte ich Ihnen heute die Entwicklung und konsequente Nutzung einer eigenen Brandvoice ans Herz legen und Ihnen auch den einen oder anderen Tipp dazu vermitteln.

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Was Adidas in Amerika falsch gemacht hat, warum es zählt, und was deutsche Unternehmen in den USA daraus lernen können

Einst war Adidas in Amerika die führende Sportschuhmarke. Jetzt rangiert das Unternehmen in den USA auf Platz drei, hinter Nike und Under Armour, beklagt lokale Umsatzrückgänge und blickt besorgt auf einen schwankenden Aktienkurs. Das renommierte Wall Street Journal ist der Entwicklung kürzlich auf den Grund gegangen und kam zu folgendem Schluss: Dem deutschstämmigen Konzern fehlt es an Bezug zu seinem amerikanischen Zielpublikum. Das hat mittlerweile auch Adidas erkannt. „Die Amerikaner haben eine ganz andere Mentalität als die Deutschen“, erklärte kürzlich der neue US-Chef Mark King. Klingt logisch. Weniger logisch klingt für mich, dass er diese Erkenntnis nach jahrelangem Wirken als „Erleuchtung“ bezeichnet.

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